ArchivDeutsches Ärzteblatt13/2003Sexualstraftäter: Mehr Forschung über Therapie

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Sexualstraftäter: Mehr Forschung über Therapie

Dtsch Arztebl 2003; 100(13): A-808 / B-684 / C-640

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LNSLNS Bayern hat sich im Bundesrat mit einem Antrag durchgesetzt.
Die Bundesregierung soll ein Forschungsprojekt in Auftrag geben, in dem sozialtherapeutische Maßnahmen für Sexualstraftäter im Strafvollzug länderübergreifend evaluiert werden. Bereits begonnene oder geplante Vorhaben in einzelnen Bundesländern sollen einbezogen werden. Diese Entschließung hat der Bundesrat in seiner jüngsten Sitzung Mitte März auf Antrag des Freistaats Bayern gefasst.
Begründet wird das Anliegen damit, dass die Sozialtherapie durch eine Änderung des Strafvollzugsgesetzes erheblich an Gewicht gewonnen habe. Zwar sei der empirische Nachweis ihrer Wirksamkeit erbracht. Doch grundlegende länderübergreifende Untersuchungen zur Wirksamkeit einzelner Behandlungsmethoden fehlten.
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