ArchivDeutsches Ärzteblatt13/2003Gesundheitstelematik: „Nicht mehr viel Zeit“

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Gesundheitstelematik: „Nicht mehr viel Zeit“

Dtsch Arztebl 2003; 100(13): A-810 / B-686 / C-642

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LNSLNS Die KV Nord-Württemberg setzt auf die Schnittstellenlösung D2D.
Wie rüsten sich Ärzte und andere Akteure des Gesundheitswesens informations- und kommunikationstechnisch für die Zukunft? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Expertentagung eCommunication der Kassenärztlichen Vereinigung Nord-Württemberg (KV NW). „Wir haben nicht mehr viel Zeit, um Lösungen zu finden. Ein Beispiel dafür sind die Disease-Management-Programme: Wie können die Ärzte die drohende Datenflut bewältigen? Das ist nur mit sinnvollen EDV-Lösungen möglich“, erklärte Dr. med. Werner Baumgärtner, Vorsitzender des Vorstandes der KV NW.
Die KV Nord-Württemberg will bei der Arzt-zu-Arzt-Kommunikation künftig gemeinsam mit den Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Mecklenburg-Vorpommern den einheitlichen Einsatz der Schnittstellenlösung D2D vorantreiben. Baumgärtner forderte, dass die beiden marktführenden Lösungen D2D und VCS möglichst bald kompatibel sein müssten. Der Bundesmantelvertrag müsse für verbindliche Vorgaben sorgen, die Kassenärztlichen Vereinigungen sollten die technischen Voraussetzungen schaffen.
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