ArchivDeutsches Ärzteblatt14/2003Hauptstadtkongress: Plattform für Dialog

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Hauptstadtkongress: Plattform für Dialog

Dtsch Arztebl 2003; 100(14): A-876 / B-740 / C-692

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LNSLNS Mehr als 5 000 Teilnehmer erwartet
Ein Aktionsprogramm zur Stärkung der Prävention hat der Initiator des Hauptstadtkongresses „Medizin und Gesundheit“ Ulf Fink gefordert. Anlässlich des vom 25. bis 27. Juni stattfindenden Hauptstadtkongresses forderte Fink Bund, Länder und Gemeinden auf, gemeinsame Präventionsstrategien zu entwickeln. Zudem müssten unterschiedliche Präventionsprogramme verknüpft und in einem Präventionsgesetz geordnet werden.
Wegen der zeitlichen Nähe des Hauptstadtkongresses zu den parlamentarischen Beratungen über die geplante Gesundheitsreform könnte die Veranstaltung zu einer wichtigen Plattform des Dialoges zwischen Fachleuten und der Politik werden, so Fink. Vertreter aus Politik, Verbänden, der Wissenschaft sowie der ambulanten und stationären Versorgung würden in „erstklassig besetzten Diskussions- und Fortbildungsforen“ nahezu alle wichtigen Themen des Gesundheitswesens erörtern, sagte Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor des Unfallkrankenhauses Berlin und Leiter des Deutschen Ärzteforums 2003.
Der Hauptstadtkongress, zu dem rund 5 000 Teilnehmer erwartet werden, umfasst das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik sowie drei Fachkongresse für Ärzte, Management und Pflege. Informationen können im Internet unter www.hauptstadtkongress.de abgerufen werden.
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