ArchivDeutsches Ärzteblatt43/1996Wanderausstellung: „Eine, zwei oder keine Heimat . . .?“

VARIA: Feuilleton

Wanderausstellung: „Eine, zwei oder keine Heimat . . .?“

WZ

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Um auf die besonderen Probleme der ausländischen Arbeitnehmer und deren Familien hinzuweisen, hat der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln jetzt eine Wanderausstellung fertiggestellt.
"Eine, zwei oder keine Heimat . . .?" ist die 30 Elemente umfassende Ausstellung überschrieben, die Ende September im Domforum Köln eröffnet wurde. In sechs Sequenzen geht die Ausstellung auf die Probleme der verschiedenen Beratungsgruppen ein. "Wir haben sie geholt . . ." erläutert die spezifischen Probleme der sogenannten ersten Generation; "Eine, zwei oder keine Heimat . . .?" greift die Situation der in Deutschland lebenden Ausländer der "zweiten Generation" auf.
"In Deutschland geboren . . ." macht deutlich, mit welchen Problemlagen die ausländischen Kinder und Jugendlichen der "dritten Generation" in die Beratungsdienste kommen. "Flüchtling sein heißt: arm sein", dokumentiert die schwierige Situation der in Deutschland lebenden Menschen auf der Flucht. "Für uns sind die exotisch" greift schließlich die Problemlage von Koreanern, Philippinern und Indern auf. Die zusammenfassende Schlußsequenz mit dem Titel "Hilfe und Solidarität" faßt zusammen, welche Arbeit die Caritas für die ausländischen Menschen leistet. WZ
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote