VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2003; 100(14): A-945 / B-793 / C-741

EB

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LNSLNS Deutscher Hautkrebs-Preis – verliehen durch die Deutsche Hautkrebs-Stiftung, Dotation: 5 000 Euro, überreicht während der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie am 11. Oktober 2002 in Erfurt an die Arbeitsgruppe Prof. Dr. Bernd-Rüdiger Balda, Klinik für Dermatologie und Allergologie am Klinikum Augsburg. Leitender Oberarzt Dr. med. Hans Starz nahm die Auszeichnung stellvertretend für das Team entgegen. Zur Arbeitsgruppe der Erfurter Forscher gehören (aus der gleichen Klinik) Dr. Kai-Uwe Krämer und Dr. Adele de Donno; Dr. med. Herbert Büchels, Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Augsburg, sowie Prof. Dr. med. Alistar Cochrane, Institut für Pathologie, und Dr. He-jing Wang vom Institut für Statistik und Informatik an der Universität von Los Angeles.
Ausgezeichnet wurden die Arbeiten der Wissenschaftlergruppe zum Thema „Präzisierung der Prognoseeinschätzung für Melanompatienten durch Einführung einer mikromorphometrischen Klassifikation der Metastasen im Schildwächter-Lymphknoten“ sowie die auf dem Gebiet der Melanom-Diagnostik und -therapie erbrachten Beiträge in den letzten Jahren.

Kurt-Decker-Preis – verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie e.V. beim XVII. Symposium Neuroradiologicum in Paris, Dotation 2 560 Euro, an die Arbeitsgruppe aus Essen: A. Dörfler, T. Engelhorn für die Arbeit: „Dekompressive Kraniektomie beim raumfordernden Mediainfarkt: Pathophysiologische und magnetresonanztomographische Untersuchungen am tierexperimentellen Ischämiemodell.“

W.-Roux-Preis – ausgeschrieben und verliehen durch die Vereinigung für Grundlagenforschung in der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie e.V., Hamburg, an die Arbeitsgruppe J. Steinhagen, J. Bruns, W. Rüther und B. Kurz aus Hamburg und Kiel für den Vortrag zum Thema „Einfluss synovialer Zellen auf isolierte Chondrozyten in einem Perfusionskammer-Kokultursystem“.

Hans-Heinrich Georg Queckenstedt-Preis – verliehen durch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Landesverband Mecklenburg-Vorpommern, an Privatdozent Dr. med. Robert Weissert, Ph.
D., Neurologische Klinik der Universität Tübingen, in Würdigung seiner Habilitationsschrift mit dem Titel „Experimentelle Untersuchungen zur Autoaggression und Therapie der Multiplen Sklerose“.

Hermann-Kümmell-Preis 2002 – verliehen durch die Vereinigung Nordwestdeutscher Chirurgen e.V., Dotation: 2 500 Euro, an Dr. med. Karim A. Gawad (40), Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, für seine Untersuchung zur Wirkungsweise verschiedener Operationstechniken bei der Refluxkrankheit. EB
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