ArchivDeutsches Ärzteblatt15/2003MSD Stipendium Hypertonie/Herzinsuffizienz 2002

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MSD Stipendium Hypertonie/Herzinsuffizienz 2002

Dtsch Arztebl 2003; 100(15): A-1016

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Dirk von Lewinski (links) erhält das MSD-Stipendium Hypertonie/Herzinsuffizienz 2002 aus der Hand von Kurt Bestehorn, MSD Sharp & Dohme. Foto: privat
Dirk von Lewinski (links) erhält das MSD-Stipendium Hypertonie/Herzinsuffizienz 2002 aus der Hand von Kurt Bestehorn, MSD Sharp & Dohme. Foto: privat
MSD Stipendium Hypertonie/Herzinsuffizienz 2002 – verliehen durch MSD Sharp & Dohme GmbH, Dotation: 10 000 Euro, an Dr. med. Dirk von Lewinski, Göttingen, zur Erforschung der funktionellen und trophischen Effekte der dehnungsabhängigen Kalzium-Akkumulation im menschlichen Myokard. Dr. von Lewinski, der bei Prof. Dr. med. G. Hasenfuß in der Abteilung für Kardiologie und Pneumologie der Universität in Göttingen tätig ist, widmet sich dem Thema der Zunahme der Kontraktionskraft des menschlichen Myokards unter Dehnung. Dabei basierten seine Studien auf der Hypothese, dass in der Phase mit verzögertem Kraftzuwachs der Natrium-Protonen- und der Natrium-Kalzium-Austauscher beteiligt sind. EB
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