ArchivDeutsches Ärzteblatt15/2003AXA-Konzern: Terrorschäden teurer als gedacht

Versicherungen

AXA-Konzern: Terrorschäden teurer als gedacht

Dtsch Arztebl 2003; 100(15): [67]

afp

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LNSLNS Die französische Versicherungsgruppe Axa hat 2002 einen Anstieg des Gewinns um 82 Prozent auf 949 Millionen Euro verzeichnet. Wie das Unternehmen mitteilte, trugen zu diesem Ergebnis der Verkauf des Kran­ken­ver­siche­rungsgeschäfts in Australien und Prämienrückzahlungen im Zusammenhang mit dem Erwerb des Unternehmens Sanford Bernstein bei. Der Versicherungskonzern, der zwei Drittel seines Umsatzes mit Lebensversicherungen erwirtschaftet, gab für 2002 einen nahezu unveränderten Gesamtumsatz von 74,4 Milliarden Euro an.
Die Versicherungsschäden nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA wurden in der Geschäftsbilanz 2002 nochmals nach oben korrigiert. Gegenüber der ursprünglichen Bilanz von 561 Millionen Euro wurden weitere Schäden in Höhe von 89 Millionen Euro verbucht.
Axa gehört nach einem Expansionskurs in den vergangenen Jahren auch in Deutschland zu den führenden Versicherungsunternehmen. Der Konzern nimmt für sich in Anspruch, in Deutschland sechstgrößter Erst-Versicherer zu sein. afp
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