ArchivDeutsches Ärzteblatt16/2003PKV: Hausarzttarife gefragt

Versicherungen

PKV: Hausarzttarife gefragt

Dtsch Arztebl 2003; 100(16): [74]

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LNSLNS Private Kran­ken­ver­siche­rungen berichten positiv über ihre Erfahrungen mit Hausarzttarifen. So sieht die AXA-Kran­ken­ver­siche­rung ein Einsparpotenzial von rund 25 Prozent, wenn der Hausarzt die Koordination der Behandlung übernimmt. Bei einer Analyse von fünf Diagnosegruppen wurden die Behandlungskosten der Versicherten bei Erstkontakten mit einem Facharzt mit den Ausgaben für Patienten verglichen, die zuerst zum Allgemeinmediziner gingen. Der Vergleich zeige, dass die Kosten in allen Tarifen deutlich niedriger ausfielen, wenn zuerst der Hausarzt eingeschaltet wurde. Die Ersparnis lag je Fall bei mindestens 20 Prozent. Auf ähnliche Erkenntnisse verweisen weitere neun private Krankenversicherer, darunter der Deutsche Ring, die Allianz sowie die Hanse-Merkur. Nach Informationen des PKV-Verbandes macht der Hausarzttarif bis zu 30 Prozent des Neugeschäfts aus. rco
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