ArchivDeutsches Ärzteblatt44/1996Kran­ken­ver­siche­rung: Wo würden Sie reformieren? Leserumfrage des Deutschen Ärzteblattes und des Instituts für Gesundheits-System-Forschung (Kiel) zur Weiterentwicklung des Gesundheitswesens

POLITIK: Aktuell

Kran­ken­ver­siche­rung: Wo würden Sie reformieren? Leserumfrage des Deutschen Ärzteblattes und des Instituts für Gesundheits-System-Forschung (Kiel) zur Weiterentwicklung des Gesundheitswesens

Jachertz, Norbert

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LNSLNSLNSLNS Gibt es Einsparpotentiale im Gesundheitswesen, wo stecken vielleicht noch Rationalisierungsreserven, kann der Leistungsumfang – schadlos für eine qualifizierte ärztliche Versorgung – begrenzt werden, sind die Möglichkeiten der Selbstbeteiligung schon ausgeschöpft, droht Rationierung im Gesundheitswesen oder ist sie gar schon eingetreten? Solche Fragen beherrschen die gegenwärtige politische Diskussion über eine (weitere) Reform des Gesundheitswesens. Im Vordergrund steht dabei die Finanzierbarkeit der gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung, verbunden ist damit letztlich auch eine strukturelle Veränderung des Systems. Bisher läuft die Debatte vorwiegend "auf der politischen Ebene" ab, sprich: Politiker und Repräsentanten von Krankenkassen, Leistungsträgern und Interessentengruppen sind vorwiegend beteiligt. l Heute und an dieser Stelle sollen Sie, die Leserinnen und Leser des Deutschen Ärzteblattes, die Ärztinnen und Ärzte, die tagtäglich in ihrer Arbeit die Möglichkeiten und Grenzen unseres Gesundheitswesens kennenlernen, zu Wort kommen. Sie haben mit dieser Umfrage Gelegenheit, Ihre Erfahrungen, Ihre Überlegungen und Vorschläge, Ihre Kritik und Ihre Anregungen zur Weiterentwicklung unseres Gesundheitswesens vorzubringen.

Bitte Fragebogen ausfüllen ...
Bitte bedienen Sie sich des Fragebogens auf diesen beiden Seiten. Wenn der Platz nicht ausreicht, dann fügen Sie ein zusätzliches Blatt bei, etwa nach dem Muster: Ergänzungen zu Ziffer 7 (Rationalisierungsvorschläge). Ihre Antworten werden sorgfältig ausgewertet, jeder Vorschlag ist willkommen. Die Umfrage und die Auswertung geschieht in Zusammenarbeit mit dem Kieler "Institut für Gesundheits-System-Forschung" (Leitung: Prof. Dr. med. Fritz Beske). Das Institut, mit dem die Redaktion schon seit Jahren Erfahrung hat, genießt auf dem Gebiet der Gesundheitsforschung einen guten Ruf. Es bürgt für eine fachkundige, objektive Auswertung. Über die Ergebnisse der Umfrage wird im Deutschen Ärzteblatt berichtet werden.


... und an die Redaktion schicken
Die Umfrage ist anonym. Sie können freilich, wenn Sie möchten, Ihre Anschrift angeben, für den Fall, daß Rückfragen erwünscht oder notwendig sind.
Bitte trennen Sie das Blatt mit den Fragen heraus (oder kopieren Sie die Seiten) und senden Sie den Fragebogen an: l Redaktion Deutsches Ärzteblatt, Postfach 40 02 43, 50832 Köln.
l Sie können auch faxen. Bitte benutzen Sie nach Möglichkeit folgende, eigens für die Umfrage freigehaltene Fax-Nr.: 0 22 34-70 11-1 41 (falls belegt, können Sie notfalls die Nummer 0 22 34-70 11-1 43 anfaxen). NJ

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