ArchivDeutsches Ärzteblatt18/2003Migräne- und Kopfschmerzstipendium des Pharmakonzerns GlaxoSmithKline (GSK)

VARIA: Preise

Migräne- und Kopfschmerzstipendium des Pharmakonzerns GlaxoSmithKline (GSK)

Dtsch Arztebl 2003; 100(18): A-1218

EB

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Tagungspräsident Prof. Dr. Werner Hacke (links) und Prof. Dr. Siegfried Schön, Leiter des medizinischen Fachbereichs ZNS/Anästhesie bei GlaxoSmithKline (rechts), überreichten während des 75. DGN-Kongresses in Mannheim das GSK-Migränestipendium an die beiden Neurologen Dr. Sigrid Schuh-Hofer und Dr. Thorsten Bartsch. Foto: privat
Tagungspräsident Prof. Dr. Werner Hacke (links) und Prof. Dr. Siegfried Schön, Leiter des medizinischen Fachbereichs ZNS/Anästhesie bei GlaxoSmithKline (rechts), überreichten während des 75. DGN-Kongresses in Mannheim das GSK-Migränestipendium an die beiden Neurologen Dr. Sigrid Schuh-Hofer und Dr. Thorsten Bartsch. Foto: privat
Migräne- und Kopfschmerzstipendium des Pharmakonzerns GlaxoSmithKline (GSK) – verliehen an die Neurologen Dr. med. Sigrid Schuh-Hofer, Berlin, und Dr. med. Thorsten Bartsch, Kiel, anlässlich des 75. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) durch den Tagungspräsidenten Professor Dr. Werner Hacke, Heidelberg, und Professor Dr. med. Siegfried Schön, Leiter des medizinischen Fachbereichs ZNS/Anästhesie bei GlaxoSmithKline. Das mit 30 000 Euro dotierte Stipendium geht zu gleichen Teilen an die beiden Ärzte.
Dr. Sigrid Schuh-Hofer erhält das Stipendium für tierexperimentelle Untersuchungen zum Wirkmechanismus von Sauerstoff in der Therapie des Cluster-Kopfschmerzes. Dabei soll vor allem die antiinflammatorische und gefäßverengende Wirkung von Sauerstoff im Tiermodell erforscht werden. Dr. Thorsten Bartsch beschäftigt sich mit der Mutation von Kalziumkanälen im Hirnstamm. Es ist bekannt, dass einige Migräneformen mit Mutationen solcher Kanäle einhergehen. Jetzt plant er, im Tiermodell die zugrunde liegenden Mechanismen im Hirnstamm zu erforschen, indem die so genannten P/Q-Kalziumkanäle dort blockiert werden. EB
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema