ArchivDeutsches Ärzteblatt18/2003Apotheker- und Ärztebank: Universalbank als Partner der Heilberufe

VARIA: Wirtschaft

Apotheker- und Ärztebank: Universalbank als Partner der Heilberufe

Dtsch Arztebl 2003; 100(18): A-1212 / B-1021

Clade, Harald

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LNSLNS Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG, Hauptverwaltung Düsseldorf, mit bundesweit 47 Filialen, verbindet ihre bankspezifischen Angebote mit dem Service diverser Tochterunternehmen zu einem Leistungsspektrum, das die Rolle der Bank als „Partner der Heilberufe“ widerspiegelt.
Die 1997 gegründete APO Consult GmbH (apoconsult) befasst sich mit betriebswirtschaftlichen Spezialfragen von Apothekern und Ärzten. Es werden bundesweit Wirtschaftsseminare angeboten.
Mit der Finanz-Service GmbH der APO-Bank (apofinanz) erfüllt die Bank die Nachfrage der Heilberufsangehörigen nach Betreuung in der Praxis oder zu Hause seit 1997. Mobile Finanzberater beraten neben den Filialen die Kunden über Problemlösungen zur Existenzgründung, Baufinanzierung oder Kapitalanlagen.
Die DGN Service GmbH (dgn) bietet seit 1998 Dienstleistungen um die bei den Heilberufen genutzten elektronischen Medien an. Informations-, Kommunikations- und Sicherheitslösungen gibt es für alle Berufsgruppen des Gesundheitswesens. Es werden Onlinedienste für Apotheker, Ärzte und Zahnärzte sowie Beratungstools bereitgestellt.
Für die Immobilien-Vermögensanlage der Altersversorgungswerke der Freien Berufe wurde 1998 die APO-Immobilien-Kapitalanlagegesellschaft (aik) gegründet. Neben der Anlage und Verwaltung von Immobilien in Deutschland wird auch im europäischen Ausland investiert.
Seit 1999 entwickelt und betreut die APO Asset Management GmbH (apoasset) mehr als 35 Spezialfonds und auch Publikumsfonds wie die Dachfonds „Piano“; „Mezzo“ und „Forte“ der APO-Bank.
Die apokom Kooperations- und Organisations-Management GmbH (apokom) ist seit 2000 Dienstleister für Kooperationsformen: Praxisnetze, Disease-Management-Programme, Organisationsgemeinschaften oder Gesundheitszentren. Zur Kernkompetenz gehört die Beratung entstehender Kooperationen.
Die im Jahr 2000 von Bundes­ärzte­kammer, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Deutschen Apotheker- und Ärztebank eG gegründete Netzakademie-Management für Versorgungsstrukturen im Gesundheitswesen e.V. (netzakademie) offeriert ein berufsbegleitendes Präsenz- und Fernstudium. Das Studium vermittelt Managementwissen zu vernetzten Kooperationsformen mit dem Zertifikat „Netz-Manager (Gesundheit)“.
Die Beratungssoftware INKO (Investitions- und Kostenberatung) entstand in Zusammenarbeit von APO-Bank und dem Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (ZI), Köln. Sie steht jedem Arzt, Zahnarzt oder Tierarzt zur Verfügung. Dr. rer. pol. Harald Clade
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