Supplement: Praxis Computer

Gesundheitsnetz

Dtsch Arztebl 2003; 100(19): [2]

Krüger-Brand, Heike E.

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LNSLNS Unter dem Namen iBON (integratives Bremer Onko-Hämatologie-Netzwerk) entsteht in der Region Bremen ein Gesundheitsnetz für Krebskranke. Das integrierte Netzwerk soll im Bereich Blut- und Tumorerkrankungen die diagnostische und therapeutische Versorgung von chronisch Kranken optimieren. Es ermöglicht den sicheren und schnellen Austausch von Patientendaten zwischen den verschiedenen Partnern im Gesundheitswesen. Im Modellprojekt wird darüber hinaus eine krankheitsspezifische Patientenakte erprobt. Der Bremer Senat und die Deutsche Telekom finanzieren iBON gemeinsam als ein Projekt innerhalb der „Förderung der Gesundheitswirtschaft im Lande Bremen“.
Die Telekom-Tochter T-Systems (www.t-systems.de) entwickelt das Gesundheitsnetz gemeinsam mit dem Krebszentrum Bremen-Mitte des Zentralkrankenhauses St.-Jürgen-Straße, niedergelassenen Ärzten, dem Zentrum für angewandte Informationstechnologie (ZAIT), der Universität Bremen und dem Bremer Krebsregister beziehungsweise der Nachsorgeleitstelle. Weitere Krankenhausabteilungen mit Schwerpunkt in der Onkologie können sich anschließen. KBr
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