ArchivDeutsches Ärzteblatt PP5/2003Bekanntmachung des Bundes­aus­schusses der Ärzte und Krankenkassen

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Bundes­ärzte­kammer

Bekanntmachung des Bundes­aus­schusses der Ärzte und Krankenkassen

PP 2, Ausgabe Mai 2003, Seite 234

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LNSLNS Der Bundes­aus­schuss der Ärzte und Krankenkassen überprüft gemäß gesetzlichem Auftrag für die vertragsärztliche Versorgung der gesetzlich Krankenversicherten ärztliche Methoden daraufhin, ob der Nutzen, die medizinische Notwendigkeit und Wirtschaftlichkeit nach gegenwärtigem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse als erfüllt angesehen werden können. Das Ergebnis der Überprüfung entscheidet darüber, ob eine Methode ambulant zulasten der GKV angewendet werden darf.
Der vom Bundes­aus­schuss der Ärzte und Krankenkassen beauftragte Arbeitsausschuss „Prävention“ gibt bekannt, dass in den nächsten Wochen das folgende Thema beraten wird:

„Offenwinkel-Glaukom-Screening“

Mit dieser Veröffentlichung soll den maßgeblichen Dachverbänden der Ärzte-Gesellschaften sowie Sachverständigen der medizinischen Wissenschaft und Praxis Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben werden. Darüber hinaus sind auch Stellungnahmen von Spitzenorganisationen der Selbsthilfe und Patientenorganisationen sowie von Spitzenorganisationen der Hersteller entsprechender Medizinprodukte und -geräte willkommen.
Stellungnahmen sind auf der Basis eines Fragenkatalogs des Arbeitsausschusses „Prävention“ innerhalb einer Frist von sechs Wochen nach dieser Veröffentlichung einzureichen.

Den Fragenkatalog erhalten Sie bei der
Geschäftsführung des Arbeitsausschusses „Prävention“

des Bundes­aus­schusses der Ärzte und Krankenkassen
Auf dem Seidenberg 3 a

53721 Siegburg

Siegburg, 6. März 2003

Bundes­aus­schuss der Ärzte
und Krankenkassen

Der Vorsitzende
J u n g
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