ArchivDeutsches Ärzteblatt20/2003Auszüge aus dem Reformentwurf vom 13. März 2003

POLITIK

Auszüge aus dem Reformentwurf vom 13. März 2003

Dtsch Arztebl 2003; 100(20): A-1322 / B-1107 / C-1035

Blöß, Timo

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LNSLNS „Die Regelung ermöglicht eine freiwillige Vereinigung von Ortskrankenkassen, Betriebskrankenkassen, Innungskassen und Ersatzkassen auch über die Kassenartgrenzen hinweg. Hierdurch wird der Prozess der Bildung dauerhaft wettbewerbs- und leistungsfähiger Einheiten dieser Krankenkassen und der Angleichung der Wettbewerbsebenen der Krankenkassen beschleunigt.“
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„Kleine Krankenkassen sind jedoch nur beschränkt in der Lage, diesen erhöhten Anforderungen in wirtschaftlicher Weise gerecht zu werden. Daher ist es wünschenswert, dass sich die Krankenkassen zu größeren Einheiten zusammenschließen, die auf Dauer wettbewerbs- und leistungsfähig sind.“
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„Absatz 2 legt fest, welcher Kassenart die vereinigte Krankenkasse zuzuordnen ist. [. . .] Maßgebliches Kriterium für diese Zuordnung ist die Mitgliederzahl der an der Vereinigung beteiligten Krankenkassen an dem Tag, an dem die Genehmigung der Vereinigung beantragt wird. Da die mitgliederstärkste der an der Fusion beteiligten Krankenkassen in der Regel den Fusionsprozess und das Erscheinungsbild der neuen Krankenkasse maßgeblich prägt, soll die neue Krankenkasse der gleichen Kassenart zugeordnet werden, der auch die vor der Fusion mitgliederstärkste Krankenkasse angehört hat.“ TBL
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