ArchivDeutsches Ärzteblatt21/2003Kurz informiert: Schizophrenie-Therapie

VARIA

Kurz informiert: Schizophrenie-Therapie

Dtsch Arztebl 2003; 100(21): A-1460

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Von einigen Antipsychotika ist bekannt, dass sie das Risiko für lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen erhöhen können. Diese sind im EKG als Verlängerung des so genannten QTc-Intervalls sichtbar. Einige Neuroleptika haben das Potenzial, solche Arrhythmien auszulösen, jedoch ist dieser Effekt nicht Neuroleptika-spezifisch. Zusätzlich ist unter anderem eine Gefährdung durch Medikamenteninteraktion, etwa mit einzelnen Antibiotika oder auch mit Grapefruitsaft, auszuschließen.
Diesbezügliche Informationen bietet eine Broschüre, die auf dem Konsensstatement der CSISG (Cardiac Safety in Schizophrenia Group) zu kardialer Sicherheit beruht und um Empfehlungen für die psychiatrische Praxis ergänzt wurde. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.csisg.com. Die Broschüre ist zu beziehen über die Agentur für strategische Kommunikation GmbH Content, Sandweg 94, 60316 Frankfurt/Main, Telefon: 0 69/90 55 96-4 00, Fax: 0 69/90 55 96-5 00.
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema