ArchivDeutsches Ärzteblatt23/2003Sozialreform: Einseitig

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Sozialreform: Einseitig

Dtsch Arztebl 2003; 100(23): A-1600 / B-1325 / C-1243

Stehle, Wolfgang

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LNSLNS Der Satz in dem Kommentar von Herrn Jachertz, wonach die Hausärztefunktionäre mit der Politik bestens im Geschäft seien und demzufolge innerärztlich beratungsresistent, ist im ersten Teil seines Inhaltes eine Verallgemeinerung ohne jede Grundlage, in dem zweiten Teil aber eine schlichte Frechheit. Ich erwarte nicht, dass in einem Blatt, was von der gesamten Ärzteschaft finanziert wird, nur die Meinungen wiederzufinden sind, die zum Konsensbestand der gesamten Ärzteschaft gehören. Dann wäre das Blatt möglicherweise leer. Aber eine solche einseitige und platte Parteinahme ist nicht erträglich. Vielleicht hat ja die GFB Verwendung für Herrn Jachertz. Dann würden wenigsten nur die sein Brot bezahlen, deren Lied er auch singt.
Dr. med. Wolfgang Stehle, Kiebitzweg 2, 26446 Horsten
Anmerkung: Das DÄ wird nicht aus Beitragsmitteln der gesamten
Ärzteschaft finanziert.
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