Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Blaeser-Kiel schreibt in ihrer Stellungnahme auf die konstruktive Kritik Bayers bezüglich der Fehlverwendung der relativen Risikoreduktion: „Die Angabe der relativen Risikoreduktion ist in Interventionsstudien Usus.“
Dazu möchte ich anmerken, dass auch dauerhafte fehlerhafte Verwendungen der relativen Risikoreduktion nicht besser und sinnhafter werden, nur weil „es Usus“ wäre.
Dummheit wird auch durch Tradition nicht besser.
Dem DÄ und anderen medizinischen Publikationen sei zum wiederholten Male angeraten, in Veröffentlichungen nur die absoluten Risikoreduktionen zu gestatten. Wenn nicht der Zwang der Redaktionen oder Gutachter zum konsequenten Umdenken zur absoluten Risikoreduktion führt, was sonst?
Steffen Lüder, Paul-Junius-Straße 20/31, 10367 Berlin
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema