VARIA: Post scriptum

Kaum zu glauben (IV)

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LNSLNS l Mr und Mrs Coheb aus Vermont, die bei Freunden auf einer Party weilten, erhielten spät nachts den Anruf eines Unbekannten: "Ihre Kinder toben in der Wohnung herum. Die Badewanne wäre fast übergelaufen, wenn ich nicht den Hahn abgedreht hätte, und den Hund habe ich aus dem Eisschrank befreit. Seien Sie nur froh, daß ich ein anständiger Einbrecher bin!"


l Eine regelrechte Kettenreaktion von Unglücksfällen löste die zweijährige Virginia Bailey in Indiana aus: Die Kleine fiel vom Stuhl und brach sich den Daumen. Ihre Mutter nahm sie auf den Arm, um sie zum Arzt zu bringen. Dabei lief das vierjährige Brüderchen voraus, rannte mit dem Kopf in die Glastür und zerschnitt sich das Gesicht. Da nahm ihn Frau Bailey gleich mit. Als sie die Treppe zur Wohnung des Arztes hinaufstieg, glitt sie aus und brach sich den Knöchel.
l Als Tracy Miller aus dem US-Staat Montana auf dem Highway nach Billings fuhr, spürte sie plötzlich ein Kitzeln an den Beinen. Es war eine Maus, die offenbar in der Heizungsanlage des Fahrzeugs geschlafen hatte. Als es ihr zu heiß wurde, sprang sie aus dem Heizungsloch – direkt unter das Kleid. Die Fahrerin schrie auf, ließ das Steuerrad los, der Wagen rutschte in den Straßengraben. Tracy blieb unverletzt, am Auto gab es großen Blechschaden – die Maus wurde zu Tode gequetscht.


l Drei Wochen suchte in Hollywood ein Regisseur der Warner Brothers den Mann "mit dem vollendeten Verbrechergesicht". Schließlich engagierte er einen Mr Swordwevsky von der Straße weg. Swordwevsky erfüllte die Erwartungen des Regisseurs vollkommen: Am zweiten Drehtag schon war er mit dem Inhalt der Requisitenkasse – rund 5 000 Dollar – auf Nimmerwiedersehen verschwunden.


l In gedrängter Kürze berichtet die australische Zeitung "New Observer" über einen Unfall in Sydney: "Mit einem brennenden Streichholz wollte sich Edward Brewer gestern abend davon überzeugen, ob noch Benzin in seinem Tank sei. Es war welches darin. Die Beerdigung von Mister Brewer findet übermorgen auf dem Zentralfriedhof statt."


l Aus Wut darüber, daß der traditionelle Truthahn für das Festessen am amerikanischen Erntedankfest nicht rechtzeitig aufgetaut worden war, wurde Scott Nelson aus Oklahoma rabiat. Als seine Frau mit dem Auto wegfahren wollte, warf er den gefrorenen Puter durch die Windschutzscheibe.


l Ein im siebten Stock eines Hauses in Frankfurt wohnender Mann glaubte gegen Mitternacht, eine Katze schreien zu hören. Weil er ein solches Tier besitzt, stand er aus dem Bett auf und machte sich im Adamskostüm auf die Suche. Dabei ging er auch auf den Hausflur – und hinter ihm schlug die Wohnungstür zu. Da seine Frau und auch sein Kind auf sein Klopfen nicht reagierten, fuhr er mit dem Aufzug in die Tiefgarage, schlug an seinem Auto eine Schreibe ein und holte eine Decke aus dem Fahrzeug, um seine Blöße zu bedecken. Dann ging er zum 14. Polizeirevier, erzählte den Beamten sein Mißgeschick und konnte endlich seine Frau anrufen. BE

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