ArchivDeutsches Ärzteblatt22/2003Änderungen von Interpretationsbeschlüssen des Arbeitsausschusses des Bewertungsausschusses aus der 224. und 225. Sitzung des Arbeitsausschusses des Bewertungsausschusses

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Kassenärztliche Bundesvereinigung

Änderungen von Interpretationsbeschlüssen des Arbeitsausschusses des Bewertungsausschusses aus der 224. und 225. Sitzung des Arbeitsausschusses des Bewertungsausschusses

Dtsch Arztebl 2003; 100(22): A-1561

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LNSLNS 1. Streichung des Interpretationsbeschlusses Nr. 19 (mit Wirkung ab 1. Juli 2003)

2. Streichung des Interpretationsbeschlusses Nr. 21 (mit Wirkung ab 1. Juli 2003)

3. Streichung des Interpretationsbeschlusses Nr. 23 (mit Wirkung ab 1. Juli 2003)

4. Streichung des Interpretationsbeschlusses Nr. 25 (mit Wirkung ab 1. Juli 2003)

5. Streichung des Interpretationsbeschlusses Nr. 27 (mit Wirkung ab 1. Juli 2003)

6. Änderung des Interpretationsbeschlusses Nr. 30 (gültig ab 1. Januar 2003)

Allgemeine Bestimmungen A I.,
Teil B, 2. und 3.
– Psychotherapeutengesetz –
Für den Zeitraum vom 1. 4. 1999 bis zum 30. 6. 2003 wird für die Bemessung der Fallpunktzahl der Arztgruppe der „Ärzte für Psychotherapeutische Medizin, ausschließlich psychotherapeutisch tätige Vertragsärzte“ sowie der Gruppe der „Psychologischen Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten“ die Regelung in den Allgemeinen Bestimmungen A I., Teil B, 2. und 3. ausgesetzt. Die Kassenärztlichen Vereinigungen verwenden somit die in den Allgemeinen Bestimmungen A I., Teil B, 1.5 genannten bundeseinheitlichen Fallpunktzahlen.
(Gültig bis 30. 6. 2003)

7. Streichung des Interpretationsbeschlusses Nr. 36 (mit Wirkung ab 1. Juli 2002)

8. Änderung des Interpretationsbeschlusses Nr. 49 (gültig ab 1. Juli 2003)

Umsetzung von § 73 Abs. 1 a SGB V

Mit In-Kraft-Treten des GKV-GR 2000 wurde § 73 Abs. 1a SGB V zum 1. Januar 2000 dahingehend geändert, dass bisher dem fachärztlichen Versorgungsbereich zuzuordnende fachärztlich tätige Kinderärzte nunmehr an der hausärztlichen Versorgung teilnehmen, wobei Kinderärzte mit Schwerpunktbezeichnung zugleich auch an der fachärztlichen Versorgung teilnehmen. Für den Zeitraum bis zum In-Kraft-Treten der Reform des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) muss daher eine Berücksichtigung der abrechnungsfähigen Leistungen des EBM für die bisher im fachärztlichen Versorgungsbereich tätigen Kinderärzte nach Maßgabe der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung erfolgen.

9. Aufhebung des Interpretationsbeschlusses Nr. 51 (mit Wirkung ab 1. Juli 2003)

10. Änderung des Interpretationsbeschlusses Nr. 24 (gültig ab 1. Juli 2003)
Gemeinschaftspraxis nach
§ 101 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 SGB V
In einer Gemeinschaftspraxis bleibt ein auf der Basis von § 101 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 SGB V zugelassener Vertragsarzt hinsichtlich der Punktzahl der Ordinationsgebühr (vertragliche Anmerkung hinter Nr. 1) unberücksichtigt.

11. Änderung des Interpretationsbeschlusses Nr. 32 (gültig ab 1. Juli 2003)
Hinsichtlich der Regelungen zur Festlegung der Punktzahl für die Ordinationsgebühr Nr. 1 in Gemeinschaftspraxen zählen Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten als eine Arztgruppe, falls beide Fachrichtungen in einer Gemeinschaftspraxis vertreten sind.

12. Streichung des Interpretationsbeschlusses Nr. 43 (mit Wirkung ab 1. Juli 2003)
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