ArchivDeutsches Ärzteblatt25/2003Balintgesellschaft Aus einer von der Redaktion erbetenen Stellungnahme der Deutschen Balint-Gesellschaft e.V.:

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Balintgesellschaft Aus einer von der Redaktion erbetenen Stellungnahme der Deutschen Balint-Gesellschaft e.V.:

Dtsch Arztebl 2003; 100(25): A-1734

Petzold, Ernst R.; Otten, Heide

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LNSLNS Leider wird immer wieder von negativen Erfahrungen mit Gruppenleitern berichtet, die mit unzureichender Weiterbildung und mangelnder Kompetenz diese für die ärztliche Fort- und Weiterbildung bewährte und wichtige Reflexionsarbeit zur Arzt-Patient-Beziehung, zur Arzt-Patient-Dynamik, zu Übertragungs- und Gegenübertragungsreaktionen und zu qualvollen Systemabhängigkeiten nicht effektiv nutzen können.
Es wäre klug, wenn sich potenzielle Bewerber bei Unklarheiten vor Beginn ihrer Ausbildung zum Balintgruppenleiter mit dem Vorstand, der Geschäftsstelle der DBG oder ihren Ärztekammern in Verbindung setzen, um ihre jeweilige Ermächtigung zur Fort- und Weiterbildung zu sichern.

Prof. Dr. med. Ernst R. Petzold, Dr. med. Heide Otten, Die Deutsche Balint-Gesellschaft e.V.
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