ArchivDeutsches Ärzteblatt26/2003Zahnärzte: Auf einer Linie mit der Union

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Zahnärzte: Auf einer Linie mit der Union

Dtsch Arztebl 2003; 100(26): A-1772 / B-1472 / C-1380

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Die Kassenzahnärzte befürworten ein Festzuschuss-Konzept für zahnmedizinische Leistungen. Foto: dpa
Die Kassenzahnärzte befürworten ein Festzuschuss-Konzept für zahnmedizinische Leistungen. Foto: dpa
Patienten sollen für Zahnersatz selber zahlen.
Als einen „Schritt in die richtige Richtung“ hat die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) den Reformansatz der CDU/CSU bezeichnet, den Zahnersatz aus dem Leistungskatalog der Gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung (GKV) zu streichen. „Dieser Ansatz ist eine echte Modernisierung im Gegensatz zu dem, was die rot-grüne Bundesregierung als Reformgesetz in den Bundestag eingebracht hat“, sagte der amtierende KZBV-Vorstandsvorsitzende Dr. med. dent. Jürgen Fedderwitz. Der Gesetzgeber müsse endlich den Mut aufbringen, den Patienten mehr Entscheidungskompetenzen zu ermöglichen. Dafür sei die Zahnmedizin ein geeignetes Versorgungsgebiet. Der Zahnersatz wäre ein guter Anfang. Die erzielten Erfolge in der Prävention bestätigten den eingeschlagenen Weg. Fedderwitz: „Die Ausgliederung zahnmedizinischer Leistungen verbunden mit dem befundorientierten Festzuschuss-Konzept garantiert den von allen gewünschten und geforderten Nachhaltigkeitsfaktor.“
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