ArchivDeutsches Ärzteblatt26/2003Namibia: Tipps für Touren und Camps

VARIA: Reise / Sport / Freizeit

Namibia: Tipps für Touren und Camps

Dtsch Arztebl 2003; 100(26): A-1824

Clade, Harald

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Namibia, das frühere Deutsch- Südwestafrika, steht unvermindert hoch im Kurs bei deutschen Ferntouristen, die einen unkonventionellen Erlebnisurlaub abseits ausgetretener Pfade erleben möchten. Namibia hat in den letzten Jahren die Touristikindustrie reorganisiert und neue Schwerpunkte gesetzt. Wie bisher gibt es die beliebten Gästefarmen in abgelegenen Gegenden als Ausgangspunkt zu Wüstensafaris. Auch Flugsafaris in die Namib-Wüste und in die bizarren Küstenregionen der Skeletton Coast sind stark im Kommen. Hauptattraktion ist die Etosha-Pfanne mit ihrem Reichtum an Großwild mit der Gelegenheit, im offenen Geländewagen auf Pirsch zu gehen.
In Deutschland bieten mehr als 110 Veranstalter und mehrere Fluglinien, darunter der Direktflug der Air Namibia und von LTU, Namibia und wohl organisierte Rundtouren an, die zumeist von Deutsch sprechenden Rangers umsichtig geführt werden. Zwei Kompaktbroschüren geben einen kompetenten und bebilderten Überblick über die Touren, die Unterkünfte, die Hotels und Camps: „Namibia. Holiday & Travel. The Official Namibian Tourism Directory“, heißt eine 205 Seiten starke, sehr informative und ausführliche Broschüre, die vom Namibian Tourism Board, Windhoek, herausgegeben wird und beim Namibia Tourism, Schillerstraße 42–44, 60313 Frankfurt/Main, angefordert werden kann. Die Broschüre ist in englischer Sprache verfasst.
„Travel News: Namibia“, heißt eine 32 Seiten starke deutsche Sonderausgabe über einen Aktiv- und Safari-Urlaub in Namibia. Die wichtigsten Routen, Quartiere und Sehenswürdigkeiten werden – auch unter ökologischen Aspekten – kompakt aufbereitet.
Übrigens: Ein neuer Trend in Namibia ist die Darbietung des Landes mit komfortablen Wellness-Regionen. So sind die heißen Quellen von Ai-Ais in der Nähe des Oranje-Rivers in Südwestafrika legendär. Das Tourismus-Ministerium setzt alles daran, sich auch für europäische Touristen und Erholungsuchende, die Komfort wünschen, zu präsentieren. Dies ist inzwischen gelungen. Harald Clade
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema