ArchivDeutsches Ärzteblatt26/2003Moped- und Mofafahrer verursachen mehr als 44 000 Haftpflichtschäden

Versicherungen

Moped- und Mofafahrer verursachen mehr als 44 000 Haftpflichtschäden

Dtsch Arztebl 2003; 100(26): [55]

rco

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Foto: SIGNAL IDUNA
Foto: SIGNAL IDUNA
In Deutschland verursachen 1,5 Millionen Moped- und Mofafahrer mehr als 44 000 Haftpflichtschäden im Jahr. Das kostete die Versicherungswirtschaft fast 90 Millionen Euro. Für einige der jungen Crash-Piloten kann das finanziell eng werden, etwa dann, wenn die „Maschine“ frisiert war. Denn Mopeds und Mofas dürfen höchstens 45 Stundenkilometer (bei 15-Jährigen beträgt die Geschwindigkeitsgrenze sogar 25 Stundenkilometer) schnell sein. Schon kleinere Manipulationen genügen, um aus dem auf 50 ccm begrenzten Hubraum mehr Speed herauszuholen als erlaubt. Kommt es nun zu einem Unfall, der geschwindigkeitsbedingt ist, so ist dies eine Obliegenheitsverletzung. Folge: Es kann den Fahrer den Versicherungsschutz kosten. rco
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema