ArchivDeutsches Ärzteblatt27/2003Organisationsreform: KBV beschließt eigenes Konzept

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Organisationsreform: KBV beschließt eigenes Konzept

Dtsch Arztebl 2003; 100(27): A-1834

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Die Delegierten der Ver­tre­ter­ver­samm­lung stimmten Mitte Juni in Berlin einer Organisationsreform zu. Foto: KBV
Die Delegierten der Ver­tre­ter­ver­samm­lung stimmten Mitte Juni in Berlin einer Organisationsreform zu. Foto: KBV
Verkleinerter Vorstand und reduzierte Mitgliederversammlung
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) will mit eigenen Vorschlägen zu einer Organisationsreform der Körperschaft an die Politik herantreten. Das beschlossen die Delegierten der KBV bei einer Sonder-Ver­tre­ter­ver­samm­lung Mitte Juni in Berlin. Danach soll künftig an die Stelle der jetzigen Ver­tre­ter­ver­samm­lung mit 110 Delegierten eine Mitgliederversammlung treten, die aus jeweils zwei Repräsentanten der 23 Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen), Vertretern der Psychotherapeuten und außerordentlichen Mitgliedern gebildet wird.
Auch der Vorstand soll verkleinert werden. Derzeit gibt es neun stimmberechtigte Mitglieder. In dem neuen Gremium sollen neben dem Ersten und Zweiten Vorsitzenden der KBV die Vorsitzenden der beratenden Fachausschüsse der Hausärzte, Fachärzte und Psychotherapeuten vertreten sein. Diese wären mit einem Verhandlungsmandat für ihren Versorgungsbereich ausgestattet. „Diese Vorschläge“, betonte der KBV-Vorsitzende Dr. med. Manfred Richter-Reichhelm, „beziehen sich nur auf die KBV, nicht auf die KVen.“
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