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LNSLNS Mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel gelesen. Dieser wurde, neben dem Titel „Familienrechtspsychologie“ für ein Gutachten bezüglich des „neu zu regelnden Umgangs“ zwischen meiner Tochter (4 ½), mir und meiner Familie als Quelle benutzt. (Nach dem dritten Lebensjahr meiner Tochter bin ich bei meiner ehemaligen Partnerin ausgezogen.) Leider hat mein Gutachter Ihren Artikel anscheinend nicht vollständig gelesen, denn seine Empfehlung ans Gericht ist, dass Trennungsangst verstärkende Momente innerhalb „der nächsten Jahre“ in der Art ausgeschaltet werden müssten, dass der Umgang möglichst nur im Beisein oder der Nähe (30 Minuten) der Mutter stattfinden soll. Übernachtung erst einmal ausgeschlossen, obwohl diese seit dem zweiten Mal hervorragend ohne die Mutter klappen. Meine Tochter zeigt genau die Symptome, die sie als „Besuchsrechtssyndrom“ bezeichnen. Allerdings auch einige PAS-Anzeichen. Wenn meine Tochter mit mir allein ist, ist sie „völlig unkompliziert“.
Es ist furchtbar traurig, dass in diesem Land (vorrangig Männern) dieses unendliche Leid angetan wird.
Möge all denen, die den Schikanen ihrer ehemaligen Partner und anscheinend parteiischen Richtern und Gutachtern ausgesetzt sind, die Kraft zur Verfügung stehen, dass sie diese überaus große Belastung „des Kampfes um ihre Kinder“ gut überstehen. Mögen all die unschuldigen Kinder, die sich nicht wehren können, die Kraft haben, diese so unschönen Streitigkeiten so gut zu verarbeiten, dass sie dadurch „jetzt“ und in ihrem späteren Leben nicht benachteiligt werden.
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