ArchivDeutsches Ärzteblatt30/2003Lebenshaus Köln: Hospiz für Aidskranke

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Lebenshaus Köln: Hospiz für Aidskranke

Dtsch Arztebl 2003; 100(30): A-1973 / B-1637 / C-1545

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Foto: DKV
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„Sinnesgarten“ gestiftet

Ein Ort zum Leben und zum Abschiednehmen, vorwiegend für Menschen mit Aids, ist das Lebenshaus-Hospiz in Köln-Longerich. Am 14. Juli wurde ein „Sinnesgarten“ für die sechs Bewohner eingeweiht. Die Deutsche Kran­ken­ver­siche­rung (DKV) hatte dafür 25 000 Euro zur Verfügung gestellt. Für Patienten in den letzten Lebenswochen seien Hospizaufenthalte besser geeignet als das Krankenhaus, betonte der DKV-Vorsitzende Dr. Jan Boetius. Bei hoher Versorgungsqualität würden die knappen Ressourcen im Gesundheitswesen effizient verwendet. Die Unterbringung in einer Hospizeinrichtung kostet 225 Euro am Tag, die Unterbringung auf einer Intensivstation im Krankenhaus im Durchschnitt 1 200 Euro. Das Lebenshaus ist auf Spenden angewiesen.
Die Bankverbindung: Lebenshaus Netzwerk Aids Köln e.V., Bank für Sozialwirtschaft, BLZ: 370 205 00, Konto: 7 092 400.
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