ArchivDeutsches Ärzteblatt30/2003Aphorismen: Vergnüglich
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LNSLNS Mit Vergnügen liest man immer wieder die aphoristischen „Wortverdrehungen“ von G. Uhlenbruck. Diesmal aber wird Juvenal nur unvollständig zitiert. Juvenal fordert, man solle zu den Göttern flehen, dass ein gesunder Geist in einem gesundem Körper sein möge. Damit wird diese Aussage auf ein anderes, sozusagen „göttliches“ Niveau angehoben, die Forderung selber wird somit begrenzt. Diese Formulierung möge dem „Aphorismatiker“ Stoff zu neuen Wortspielen liefern. Flehen wir in diesem Sinne zu Juvenal. Der Briefschreiber bekennt offen, dass er laufend und mit Vergnügen die Uhlenbruck’schen Aphorismen liest, zumal sich mit ihm (G. U.) eine langstreckige (bis 42, 195 km) Freundschaft verbindet.
Prof. Dr. H. Löllgen, FACC, Medizinische Klinik, Kardiologie, Sana Klinikum Remscheid, Burgerstraße 211, 42859 Remscheid
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