ArchivDeutsches Ärzteblatt30/2003Zervixkarzinom, HPV-Infektion und Screening: Diagnosetests

MEDIZIN: Diskussion

Zervixkarzinom, HPV-Infektion und Screening: Diagnosetests

Dtsch Arztebl 2003; 100(30): A-2019 / B-1678 / C-1582

Loew, Karen

zu dem Beitrag von Dr. rer. nat. Stefanie J. Klug Prof. Dr. rer. nat. Maria Blettner in Heft 03/2003
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LNSLNS In dem informativen Beitrag wird auch der ThinPrep-Test zur flüssigen Zytologie angesprochen, die eine höhere Sensitivität bei etwa gleicher Spezifität wie der Pap-Abstrich hat. Der von der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA seit mehreren Jahren zugelassene ThinPrep wird mittlerweile von vielen amerikanischen Ärzten benutzt. Er kostet rund 40 US-Dollar (rund 40 Euro) mehr als ein Pap. Bei verdächtiger Zellzytologie kann aus der gleichen Probe mit dem Hybrid-Capture-2-Test eine Infektion mit den humanen Papillom-Viren der Hochrisikogruppe diagnostiziert werden. Dies erleichtert wesentlich eine Einschätzung der Prognose und Entscheidung über eine weitergehende Diagnostik, und zwar ohne erneute gynäkologische Untersuchung der Patientin.

Dr. med. Karen Loew
Kleiststraße 7
70771 Leinfelden-Echterdingen

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