ArchivDeutsches Ärzteblatt30/2003Intoxikationen durch aktiv giftige Meerestiere: Urin hilft

MEDIZIN: Diskussion

Intoxikationen durch aktiv giftige Meerestiere: Urin hilft

Dtsch Arztebl 2003; 100(30): A-2021 / B-1680 / C-1584

Hammar, Ingrid

zu dem Beitrag von Dr. med. Andreas Schaper Dr. med. Luc de Haro Dr. med. Martin Ebbecke Dr. rer. nat. Joachim Rosenbusch Dr. rer. nat. Herbert Desel in Heft 10/2003
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LNSLNS Ein biologisches und sofort verfügbares Mittel gegen die Stiche der Petermännchen lernten wir in der Nordbretagne von Einheimischen kennen: Sofortiges und ausgiebiges Benetzen der Stichstelle mit Urin linderte den Schmerz und verhinderte stärkere lokale Reaktionen. Möglicherweise ist es auch eine Art Temperatur-Schock-Methode, denn die Fische als Poikilotherme haben ja höchstens eine Körpertemperatur, die der Wassertemperatur entspricht. Badeschuhe sind sehr wirkungsvoll, aber nur dann, wenn sie geschlossen und nicht netzartig durchbrochen sind. Die Petermännchen finden die Lücken.

Dr. med. Ingrid Hammar
Anton-Schmitt-Straße 23
36039 Fulda

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