ArchivDeutsches Ärzteblatt31-32/2003Krankenhäuser: Mehr Transparenz im Ruhrgebiet

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Krankenhäuser: Mehr Transparenz im Ruhrgebiet

Dtsch Arztebl 2003; 100(31-32): A-2044 / B-1700 / C-1604

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LNSLNS Initiativkreis sieht Vorteil im Qualitätswettbewerb der Regionen.
Der Initiativkreis Ruhrgebiet hat eine Transparenzinitiative der Krankenhäuser im Ruhrgebiet gestartet. Transparenz sei ein wichtiges Element im Qualitätswettbewerb der Regionen, betonte Dr. Dieter Heuskel, stellvertretender Moderator des Initiativkreises Anfang Juli in Essen. Den Krankenhäusern im Ruhrgebiet biete sich eine „bundesweit einmalige Chance“. Die Initiative sieht die Erhebung und Veröffentlichung einheitlicher Leistungsstatistiken sowie die ruhrgebietsweite Durchführung von standardisierten Patienten- und Einweiserbefragungen vor.
Chirurgen, Herzspezialisten und Rückenexperten sollen zuerst befragt werden. Zudem werden alle Krankenhäuser und behandelnden Gesundheitsinstitutionen im Ruhrgebiet interviewt und zu einer Offenlegung ihrer Leistungsdaten angeregt. Den ärztlichen Direktoren und Verwaltungsleitern der 133 Krankenhäuser des Ruhrgebietes gehen Unterlagen zur Teilnahme an der „Transparenzinitiative“ zu.
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