ArchivDeutsches Ärzteblatt31-32/2003TV-Spot: „Was geht uns das an?“

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TV-Spot: „Was geht uns das an?“

Dtsch Arztebl 2003; 100(31-32): A-2048 / B-1702 / C-1606

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Ausschnitt aus dem TV-Spot Foto: Diakonisches Werk
Ausschnitt aus dem TV-Spot
Foto: Diakonisches Werk
Aktion der Diakonie gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel
Mit einem TV-Spot will das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V., Berlin, auf das Problem von Zwangsprostitution und Menschenhandel aufmerksam machen und zu Spenden aufrufen. Der TV-Spot, der von verschiedenen Fernsehsendern ausgestrahlt wird, zeigt – stellvertretend für viele ähnliche Fälle – das Schicksal der Kinderprostituierten Krystina. Er soll auf die Notwendigkeit der Arbeit der rund 20 Beratungsstellen der Diakonie hinweisen und die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren. Die Spenden kommen direkt der Arbeit mit den Betroffenen zugute.
Spenden-Konto: 3 131 (BLZ 600 606 06) bei der Evangelischen Kreditgenossenschaft Stuttgart, Stichwort: Menschenhandel; Spenden-Telefon: 01 37/8 78 79 09 (0,49 Euro pro Anruf)
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