ArchivDeutsches Ärzteblatt31-32/2003Traumatisierungen: Andere Sicht

BRIEFE

Traumatisierungen: Andere Sicht

Dtsch Arztebl 2003; 100(31-32): A-2067 / B-1721 / C-1625

Rothenbächer, Wulf

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LNSLNS Prof. Riedesser berichtet, dass die Spätfolgen von kindlicher Traumatisierung Unruhen, Schlafstörungen, tiefe Depressionen oder psychosomatische Symptome sind. Mit der Erfahrung des Zweiten Weltkriegs, in dem Millionen von Kindern traumatisiert wurden, stellt sich die Frage: Haben diese im Laufe des Lebens oben genannte Symptome entwickelt?
. . . Ich halte es für möglich, dass die verbale Aufarbeitung der Traumata erst zu den beschriebenen Störungen führen und das segensreiche Vergessen verhindert.
Dr. med. Wulf Rothenbächer, Lange Straße 59, 33378 Rheda-Wiedenbrück
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