VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2003; 100(31-32): A-2101 / B-1749 / C-1653

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Forschungspreis für Biologische Psychiatrie – verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Biologische Psychiatrie anlässlich des 8. Kongresses der Gesellschaft, gestiftet von der Organon GmbH. Der Forschungspreis für Biologische Psychiatrie ging an Priv.-Doz. Dr. Beat Lutz vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München für seine Arbeit „The endogenous cannabinoid system controls extinction of aversive memories“ und an Priv.-Doz. Dr. Gerald Stöber von der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Würzburg für seine Leistungen auf dem Gebiet der „Genetik katatoner Schizophrenien“.

Innovationspreis Ruhrgebiet 2002 – gestiftet von fünf Institutionen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit, vergeben an zwei medizinische Arbeitsgruppen aus Bochum und Essen, durch den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Peer Steinbrück, überreicht. Der erste Preis wurde geteilt und jeweils mit 50 000 Euro für die zweckgebundene Tätigkeit der Forschergruppen dotiert: Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Harald Eufinger, Ltd. Oberarzt der Klinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie, Ruhr-Universität Bochum, Dr. med. Stephan Weihe und Dr.-Ing. Michael Wehmöller für die Arbeit „CAD/CAM-Technologie zur Versorgung von Schädeldefekten“. Prof. Dr. med. Raimund Erbel, Direktor der Klinik für Kardiologie, Universitätsklinikum Essen, Prof. Dr. Fischer, Direktor des Institutes Werkstofftechnik, Dr. Thomas Sawitowski, Geschäftsführer der AICove GmbH, und Dr. Heiner Wieneke, Oberarzt der Klinik für Kardiologie für die Arbeit: „Nanoporöse Keramikbeschichtung von koronaren Stents“.

Deutscher Krebshilfe Preis 2001 – gestiftet von Dr. Wilhelm Hoffmann. Die Preisträger: Prof. Dr. Martin-Leo Hansmann, Frankfurt, Privatdozent Dr. Ralf Küppers, Köln, und Prof. Dr. Klaus Rajewsky, Boston. Ausgezeichnet werden die Forscher für ihre wegweisenden Erkenntnisse zur Entstehung und Biologie des Morbus Hodgkin, einer Krebserkrankung des Lymphsystems. Die Deutsche Krebshilfe hat den Preis nun zum sechsten Mal vergeben. Er ist in diesem Jahr mit 15 000 Euro dotiert.
Mit der Verleihung des Krebshilfe-Preises kommt die in Bonn ansässige Organisation dem letzten Wunsch der Familie Dr. Wilhelm Hoffmann nach, herausragende Forscher auf dem Gebiet der Krebsbekämpfung auszuzeichnen.

Best Scientific Paper Award – verliehen durch den European Congress of Radiology, Dotation: 1 500 Euro, an Dr. med. Ulrike Wedegärtner (30), Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), in Würdigung eines Projektes zur Bestimmung des Lungenvolumens von Föten im Mutterleib in Zusammenarbeit mit dem Institut für Experimentelle Gynäkologie des UKE.
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema