ArchivDeutsches Ärzteblatt31-32/2003PKV: Sparen durch Tarifwechsel

Versicherungen

PKV: Sparen durch Tarifwechsel

Dtsch Arztebl 2003; 100(31-32): [67]

rco

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LNSLNS Auch die privaten Kran­ken­ver­siche­rungen erhöhen ihre Beiträge regelmäßig. Doch Kunden von privaten Kran­ken­ver­siche­rungen können bei steigenden Prämien gegensteuern. „Trotz des Gefühls der Ohnmacht, das viele Kunden angesichts steigender Beiträge beschleicht, sitzt niemand in der Preisfalle fest“, schreibt die Zeitschrift Finanztest. Denn der maßgeschneiderte Schutz macht Privatpatienten im Gegensatz zu Kassenpatienten relativ flexibel. Um Einsparmöglichkeiten auszuschöpfen, sollten die Kunden alle zwei bis drei Jahre die private Krankenpolice auf „Entbehrlichkeiten“ überprüfen. So könnten überflüssige Leistungen gestrichen werden. Oder man kann den Selbstbehalt erhöhen. Das mindert die Beiträge erheblich. Auch auf das Krankenhaustagegeld kann der Versicherte gegebenenfalls verzichten.
Eine andere Möglichkeit, Prämien einzusparen, besteht darin, den Tarif innerhalb der Gesellschaft zu wechseln. Allerdings: Hier sollte geprüft werden, ob sich der Gesundheitsschutz nicht erheblich verändert. Vorsicht, wenn der Versicherungsvermittler den Kunden in eine „billigere“ Gesellschaft überreden will. Vor allem ältere Privatversicherte haben dann Nachteile. Denn sie können ihre angesammelten Altersrückstellungen nicht mitnehmen. rco
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