ArchivDeutsches Ärzteblatt33/2003KBV: Berlin-Umzug genehmigt

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KBV: Berlin-Umzug genehmigt

Dtsch Arztebl 2003; 100(33): A-2110

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Dem Umzug der KBV in den Neubau am Tiergarten steht nichts mehr im Wege. Foto: KBV
Dem Umzug der KBV in den Neubau am Tiergarten steht nichts mehr im Wege.
Foto: KBV
Ministerium bestätigt die Wirtschaftlichkeit der Sitzverlegung.
Das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium hat den Umzug der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) von Köln nach Berlin genehmigt. „Nach langer Wartezeit sorgt das Ministerium nun endlich für Klarheit“, sagte der Hauptgeschäftsführer der KBV, Dr. jur. Rainer Hess. Im Sommer 2004 zieht die KBV in ein neu gebautes Verbändehaus in der Hauptstadt.
In seiner Zustimmung bestätigt das Ministerium die Wirtschaftlichkeit der Sitzverlegung. Eine Zweiteilung der KBV auf Köln und Berlin verursacht demnach zu hohe Kosten. Hess betonte, dass für Mitarbeiter, die nicht mit nach Berlin gehen, sozialverträgliche Lösungen gefunden worden seien. Unter anderem habe die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein angeboten, Mitarbeiter zu übernehmen.
„Wir waren zum Neubau gezwungen“, unterstrich der KBV-Hauptgeschäftsführer. Die Gebäude in Köln seien zu alt und aufgrund ausgelagerter Bereiche unwirtschaftlich. Die KBV finanziere den Neubau über den Verkauf der Kölner Immobilien und durch Altvermögen, sagte Hess.
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