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Dtsch Arztebl 2003; 100(33): A-2134 / B-1776 / C-1680

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LNSLNS In den Beitrag „Neuer Beschluss des Bundesgerichtshofs – Verbindlichkeit von Patientenverfügungen gestärkt“ (DÄ, Heft 31–32/2003) hat sich ein Fehler eingeschlichen. Anstelle „Vielmehr kann die Indikationsstellung auch in diesen Fällen nur das Ergebnis eines Konsenses über das in Sachen des Patienten anzustrebende Therapieziel zwischen Betreuer oder Bevollmächtigtem und behandelndem Arzt sein.“ hätte es heißen müssen: „Vielmehr kann die Indikationsstellung auch in diesen Fällen nur das Ergebnis eines Konsenses über das im Sinne des Patienten anzustrebende Therapieziel zwischen Betreuer oder Bevollmächtigtem und behandelndem Arzt sein.“ DÄ
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