ArchivDeutsches Ärzteblatt33/2003Gesundheitsreform: Unseriös gerechnet

BRIEFE

Gesundheitsreform: Unseriös gerechnet

Dtsch Arztebl 2003; 100(33): A-2149

Meuser, Hans-Peter

Zu den Verhandlungen über die so genannte Gesundheitsreform („Eckpunkte“):
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LNSLNS Zuzahlungen beim Arztbesuch bringen viel weniger als kalkuliert. Bemerkenswert ist, dass die Ministerin glaubt, wenn heute nur 15 % aller Behandlungsfälle mit Überweisung in den Arztpraxen erscheinen, bliebe das auch so! Nach einer Änderung, bei der jeder überwiesene Patient die Zuzahlung nicht zu leisten hat! Wenn die Hälfte der bisherigen Chipkarten-Patienten zukünftig mit Überweisung zum Arzt geht und keine Zuzahlung leisten muss, fehlen in der tollen Rechnung von Ulla Schmidt schon etwa 2 von 6,5 Milliarden Euro. Unter Berücksichtigung von Einkommenskappung und Kinderfreibeträgen immerhin noch etwa eine von 3,3 Milliarden Euro! Mehr dazu bei „Milchmädchen Ulla“ auf www.kapiertnix.de!
Hans-Peter Meuser, Ärzteverein Südkreis Mettmann e.V., Zum Stadtbad 31, 40764 Langenfeld
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