ArchivDeutsches Ärzteblatt33/2003Lundbeck-Parkinson-Preis 2003

VARIA: Preise

Lundbeck-Parkinson-Preis 2003

Dtsch Arztebl 2003; 100(33): A-2178

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Prof. Dr. Kurt Jellinger (l.) und Prof. Dr. Heiko Braak wurden für ihr Lebenswerk mit dem Lundbeck- Parkinson-Preis ausgezeichnet. Foto: privat
Prof. Dr. Kurt Jellinger (l.) und Prof. Dr. Heiko Braak wurden für ihr Lebenswerk mit dem Lundbeck- Parkinson-Preis ausgezeichnet.
Foto: privat
Lundbeck-Parkinson-Preis 2003 – verliehen beim 3. Deutschen Parkinson-Kongress unter der Schirmherrschaft der Deutschen Parkinson-Gesellschaft e.V., zu gleichen Teilen an die Neuropathologen Prof. Dr. med. Heiko Braak, Anatomisches Institut der Universität, Frankfurt/Main, und an Prof. Dr. med. Kurt Jellinger, Institut für Klinische Neurobiologie, Wien. Der mit 7 500 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre von Lundbeck GmbH & Co. KG, Hamburg, für wissenschaftliche Leistungen vergeben, die entscheidend zur Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen und zum besseren Verständnis der Parkinson-Erkrankung beitragen.
Braak erhielt den Preis in Anerkennung seiner Arbeiten zur Pathoarchitektonik neurodegenerativer Erkrankungen des Menschen. Jellinger wurde gewürdigt für seine Arbeiten zur Pathologie und Genese des Parkinson-Syndroms. EB
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