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Medizin in der Antike

Dtsch Arztebl 2003; 100(34-35): A-2217 / B-1848 / C-1751

Künzl, Ernst

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Erweiterte Sicht
Ernst Künzl: Medizin in der Antike. Aus einer Welt ohne Narkose und Aspirin. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart, 2002, 120 Seiten, 160 meist farbige Abbildungen, gebunden, 26 €
Die Literatur über die Medizin in der Antike wird durch den aktuellen Beitrag von Ernst Künzl in hervorragender Weise ergänzt. Er verarbeitet eine eindrucksvolle Menge von Textfunden mit gültigen Interpretationen. Archäologische Funde spürt er akribisch auf und ordnet sie mit einleuchtenden Erklärungen ein. Er untersucht das gesamte antike Europa und erweitert damit eine häufige und unvollständige Sichtweise.
Die Textteile werden durch sehr viele und gut sortierte Bildreproduktionen ergänzt. Allein diese sind schon von großem Wert und animieren den Leser zum Besuch der jeweiligen Museumssammlung. Im Anhang werden die wichtigsten Museen in Europa mit Adressen und Besuchszeiten genannt.
Der Band bereitet nicht nur dem Fachkundigen große Freude; jeder kulturhistorisch Interessierte wird ihn mit besonderem Augenmerk lesen und betrachten. Rudolf Clade
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