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Umweltprogramm

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LNSLNS Die Bayerische Zugspitzbahn, die jährlich eine halbe Million Touristen auf die Zugspitze befördert, erarbeitet als einer der ersten großen deutschen Tourismusbetriebe nach EU-Regeln eine "Öko-Bilanz". Das Ergebnis wird im Frühjahr 1997 ein Umweltprogramm sein, das auf jeden Fall auch Bemühungen vorsehen wird, die Gäste in ihrem Umweltverhalten zu beeinflussen. Zur Zeit werden jährlich 160 000 Kubikmeter Wasser auf die Zugspitze geschafft, dazu Benzin, Heizöl, Dieselkraftstoff, Motoröl und Strom. Die Heizanlagen auf der Zugspitze stoßen jährlich 246 000 kg CO2 aus. Neben Glas, Papier, Metall und Kunststoff fallen auf dem Gipfel jährlich 256 000 kg Restmüll an; die Entsorgung kostet fast 200 000 DM. EB
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