VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2003; 100(36): A-2325 / B-1941 / C-1833

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LNSLNS Wissenschaftspreis – verliehen durch die Deutsche Gesellschaft für Immungenetik e.V., an Dr. med. Rainer Blasczyk, Abteilung Transfusionsmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover, in Würdigung seiner wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der Immungenetik.

„red dot award: communications design 2002“ – vergeben für das herausragende Design der Sozialbilanz 1998/1999 an Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen. Besonders die innovative Idee, sich der Öffentlichkeit transparent zu präsentieren, wurde gelobt. Die Publikation kommuniziert die finanziellen sowie sozialen Ergebnisse des Hauses und gewährt damit Einblick in die wirtschaftliche Lage, Tätigkeitsbereiche und die Personalentwicklung.

Pulmedica-Preis 2002 – gestiftet von der Firma 3M Medica, Düsseldorf, die sich unter anderem durch die Entwicklung neuartiger Technologien zur Behandlung obstruktiver Atemwegserkrankungen einen Namen gemacht hat. Der mit 5 000 Euro dotierte Preis wird jährlich für außergewöhnliche Forschungsleistungen auf dem Gebiet der pneumologischen Grundlagenforschung, der klinischen Pneumologie sowie der Prävention, Diagnostik und Therapie pulmonaler Erkrankungen verliehen. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr Dr. med. Igor Alexander Harsch, Poliklinik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, für seine Arbeit mit dem Titel „Die Behandlung mit kontinuierlichen positiven Atemwegsdrücken (CPAP) führt schnell zu einer Erhöhung der Insulinsensitivität bei Nichtdiabetikern mit obstruktivem Schlaf-Apnoe-Syndrom“ sowie Dr. Charlotte Braun-Fahrländer für ihre Untersuchung zum Thema „Umweltbedingte Endotoxin-Exposition, Atopie und Asthma bei Kindern im Schulalter“.

MSD-Stipendium Dermatologie 2002 – ausgeschrieben und gestiftet durch die Firma MSD Sharp & Dohme GmbH, Haar, verliehen anlässlich der 42. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Dermatologie e.V. in Berlin, an Dr. med. Annika Vogt, Berlin, in Anerkennung ihres Forschungsprojektes zur Physiologie und Pathophysiologie des Haarfollikels (Dotation: 10 000 Euro).
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