ArchivDeutsches Ärzteblatt36/2003Reiserücktritt: Attest muss genau sein

Versicherungen

Reiserücktritt: Attest muss genau sein

Dtsch Arztebl 2003; 100(36): [115]

rco

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LNSLNS Reisebüros raten Urlaubern zum Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung. Was Reisende bei Inanspruchnahme dieser Versicherung wegen Krankheit wissen müssen: Das ärztliche Attest sollte möglichst genaue Angaben über die Erkrankung beinhalten. In einem konkreten Fall trat eine Frau knapp zwei Wochen vor der Reise von dieser zurück und legte der Versicherung ein ärztliches Attest vor, das weder Art und Schwere der Erkrankung noch ihren Beginn auswies. Die Reiserücktrittsversicherung weigerte sich daraufhin, die Stornokosten der Buchung zu übernehmen. Zu Recht, denn ohne eine Begründung für die Reiseunfähigkeit sei ein Attest zum Nachweis des Versicherungsfalls unzureichend. (Az.: 49 C 351/01 AG Duisburg) rco
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