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LNSLNS Ellen-Weber-Preis 1996 – verliehen während der 91. Tagung des Kollegiums für ärztliche Fortbildung in Regensburg, gestiftet von der Firma Asta Medica, Dotation: 10 000 DM, an Dr. med. Petra Raschke und Dr. med. Bernhard F. Becker, Physiologisches Institut der Universität München. Titel der preisgekrönten Arbeit: "Adenosine and PAF dependent mechanisms lead to myocardial reperfusion injury by neutrophils after brief ischaemia."
Den zweiten, mit 6 000 DM dotierten Preis erhielt Dr. med. Armin E. Heufelder, Medizinische Klinik des Klinikums Innenstadt der Universität München ("Characterization of Adhesion receptors on culturated microvascular endothelial cells derived from the retroorbital connective tissue of patients with Graves").


Johann-Wolfgang-von-Goethe-Wanderpreis 1996 – verliehen von der Bundes­ärzte­kammer, Köln, an die American Medical Association (AMA) in Anerkennung ihres Einsatzes und ihrer großen Verdienste im Kampf gegen den Nikotinabusus und das Rauchen. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery, Radiologe, Oberarzt aus Hamburg, Präsident der Ärztekammer Hamburg, Mitglied des Vorstandes der Bundes­ärzte­kammer, überreichte die Auszeichnung in Form eines Pokals an Dr. med. Lonnie R. Bristow, Präsident der AMA, am KolumbusTag in Chicago.


Film- und Fernsehpreis 1996 – gestiftet vom Hartmannbund (Verband der Ärzte Deutschlands e.V.), zum 26. Mal verliehen während der Haupt­ver­samm­lung des Ärzteverbandes am 19. Oktober in Baden-Baden, an Herbert Biber (44), freiberuflich tätiger Journalist bei Funk- und Fernseh-Anstalten, Autor des Filmbeitrages mit dem Titel "Charité – Im Namen der Barmherzigkeit", gesendet am 1. Mai 1996 im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF). In dem Filmbeitrag hatte der Autor und Regisseur die Grundsteinlegung zur Erneuerung der Abteilung "Innere Medizin" der Charité zu Berlin zum Anlaß genommen, die Geschichte des berühmtesten und geschichtsträchtigsten deutschen Krankenhauses nachzuzeichnen. Wie es in der Laudatio der Jury heißt, sei es dem Autor gelungen, "die jeweils handelnden Personen des Krankenhauses mit der Geschichte des Krankenhauses und der medizinischen Entwicklung zu verknüpfen. Vor allem gelang ihm die Einbettung in zeitgeschichtliche Abläufe in überzeugender filmischer Darstellung. Hervorragend: die pointierte und einfühlsame Formulierung". EB

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