ArchivDeutsches Ärzteblatt37/2003Gesundheitsreform: „Verunsicherung eindämmen“

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Gesundheitsreform: „Verunsicherung eindämmen“

Dtsch Arztebl 2003; 100(37): A-2332 / B-1948 / C-1840

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Anzeigenmotiv in Zeitungen und Zeitschriften Foto: BMGS
Anzeigenmotiv in Zeitungen und Zeitschriften Foto: BMGS
Anzeigenkampagne der Bundesregierung kostete bislang 335 000 Euro.
Die Gesundheitsreform: Schmeckt nicht jedem, hilft aber!“ – unter diesem Motto schaltete das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherheit Mitte Juli 2003 mehrere Anzeigen. Sie erschienen in Stern, Spiegel, FAZ und Berliner Zeitung Plus. Die Anzeigenkosten beliefen sich inklusive Honorar für die PR-Agentur auf rund 335 000 Euro.
Dies erläuterte die Parlamentarische Staatssekretärin Marion Caspers-Merk vor kurzem auf eine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Dr. med. Hans Georg Faust (CDU) hin. Die Anzeigen hätten dem Ziel gedient, „Verunsicherung – ausgelöst durch Kampagnen von Leistungsanbietern im Gesundheitswesen – einzudämmen“, sagte Caspers-Merk. Die Anzeigenschaltung ist Teil einer größeren Informationskampagne des Ministeriums zur Gesundheitsreform, für die 3,5 Millionen Euro ausgegeben werden.
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