ArchivDeutsches Ärzteblatt46/1996IKK plädiert für Gesund­heits­förder­ung

POLITIK: Nachrichten - Aus Bund und Ländern

IKK plädiert für Gesund­heits­förder­ung

Dtsch Arztebl 1996; 93(46): A-2992 / B-2552 / C-2364

Glöser, Sabine

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LNSLNS BONN. Die Fortsetzung der qualitätsüberprüften Gesund­heits­förder­ung unter dem Dach der gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung forderte der Landesverband der Innungskrankenkassen (IKK) WestfalenLippe. Die Bonner Koalition ignoriere die volkswirtschaftliche Dimension der Gesund­heits­förder­ung und kehre damit zur reinen Reparaturmedizin zurück, kommentierte Dr. Martin Biller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Landesverbandes, die Bonner Spargesetze.
Die IKK schlägt vor, eine wissenschaftliche Institution mit der Überprüfung der Krankenkassenangebote zu beauftragen, um bundesweit einen hohen Qualitätsstandard in der Gesundheitsvorsorge zu garantieren. Von qualitätsgesicherten Präventionsmaßnahmen profitierten sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber, sagte Biller. "Wir haben mit Gesundheitsprojekten in Betrieben unter Beweis gestellt, daß die krankheitsbedingten Fehltage um bis zu 50 Prozent gesenkt werden können." SG
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