VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2003; 100(39): A-2537 / B-2113 / C-1989

EB

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Thomas Horbach Foto: privat
Thomas Horbach Foto: privat
Gerd-Hegemann-Reisestipendium – an Dr. med. Thomas Horbach. Mit diesem Stipendium fördert die Bayerische Chirurgenvereinigung die Weiterbildung jüngerer Mitglieder an medizinischen Zentren im Ausland. Dr. Horbach kann sich bei einem mehrwöchigen Studienaufenthalt in den USA (New York, Pittsburg, Richmond) intensiv mit neuesten, schonenden Operationstechniken für Übergewichtige (Adipositas) vertraut machen.
Roland S. Croner Foto: privat
Roland S. Croner Foto: privat
Für den besten Vortrag eines Chirurgen wurde Dr. med. Roland S. Croner mit dem Otto-Goetze-Preis ausgezeichnet. In seinem Vortrag „Genexpressionsunterschiede kolorektaler Karzinome der Stadien UICC I, II und III als molekulare Grundlage einer limitierten Resektion“ berichtete Croner über seine Studie, bei der mittels spezieller Analysen ein erster Hinweis für ein spezifisches genetisches Muster von lymphatisch metastasierendem Dickdarmkrebs entdeckt werden konnte.

Scientific Presentation Award „Magna cum Laude“ – auf dem Gebiet der Kinderradiologie, verliehen durch den European Congress of Radiology, an Dr. med. Nasreddin Abolmaali, Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Frankfurt (Direktor: Prof. Dr. med. Thomas Vogl). Die ausgezeichnete Arbeit beschäftigt sich mit der nicht invasiven Flussmessung mittels Magnetresonanztomographie in der Lungenstrombahn bei Kindern zur Evaluation des pulmonalarteriellen Druckes.

Roger-Bone-Preis – erstmals verliehen durch die Deutsche Sepsis Gesellschaft am 15. November 2002 anlässlich des Kongresses der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensivmedizin. Mit dem von Lilly Deutschland gestifteten Wissenschaftspreis in Höhe von 3 000 Euro sollen regelmäßig junge Wissenschaftler für herausragende Publikationen auf dem Gebiet der klinischen Sepsis-Forschung geehrt werden, um dieses Wissenschaftsgebiet stärker zu fördern. Die ersten Preisträger sind Dr. med. Markus Huber-Lang, Assistenzarzt in der Abteilung für Unfallchirurgie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Chirurgische Universitätsklinik und Poliklinik Ulm, sowie Dr. med. Janine Zweigner, derzeit Postdoctoral Research Associate am Department of Infectious Diseases, St. Jude Children’s Research Hospital in Memphis, USA.

Merck European Thyroid von-Basedow-Research Prize „Schilddrüse“ – verliehen durch die Gesellschaft für Endokrinologie e.V., Dotation: 10 000 Euro, an Dr. med. Astrid Kehlen, Institut für Medizinische Immunologie, Universität Halle-Wittenberg, für die Arbeit „Biological significance of aminopeptidase N/CD 13 in thyroid carcinomas“.

Björn-Folkow-Preis – verliehen während des Kongresses 2003 der Europäischen Gesellschaft für Bluthochdruck, an Prof. Dr. med. Friedrich C. Luft (61), Medizinische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin (Charité), Campus Berlin-Buch, Helios-Klinikum Berlin, in Würdigung seiner Beiträge in der Erforschung des Bluthochdrucks mit molekularen Methoden in Labor und Klinik.

Dr. Volker-Helbig-Preis für Epilepsieforschung – erstmals im Rahmen der Marburger Neurologen-Tagung am 10. Mai verliehen, und zwar an Dr. Albert J. Becker, Bonn, und an Dr. med. Jozsef Janski, Bielefeld, in Würdigung ihrer molekular-biologisch-neuropathologischen beziehungsweise klinisch-bildgebenden Arbeiten zur fokalen kortikalen Dysplasie als Ursache chronisch medikamentenresistenter Epilepsien. EB
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