Supplement: Praxis Computer

Impfmodul

Dtsch Arztebl 2003; 100(40): [6]

WZ

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LNSLNS Das Impfmodul der Praxisverwaltungssoftware „DOCconcept“ der DOCexpert-Gruppe, Bamberg (www.docexpert.de), unterstützt niedergelassene Ärzte dabei, ihre Verpflichtungen bei Impfungen zu erfüllen. Es setzt die Empfehlungen der STIKO (Ständige Impfkommission des Robert Koch-Instituts) vollständig um. Diese beschreibt detailliert die Verpflichtungen des Arztes – vom Führen eines Impfkalenders für Säuglinge über den Umgang mit Impfstoffen bis hin zum allgemeinen Vorgehen bei der Impfung. Auch die Dokumentation der Impfung, Hinweise bei Kontraindikationen und Impfabstände sind hier geregelt.
Der Einsatz des Impfmoduls hilft dem Arzt, Fehler und Redundanzen zu vermeiden. Es vergrößert die Übersicht und optimiert die Arbeitsschritte. Die Übernahme des Patienten ins Impfmodul erfolgt automatisiert aus dem Praxisprogramm heraus. Impfarten, Varicellen, MMR und anderes sind in den Definitionen mit den Impfintervallen hinterlegt. Der Anwender kann sie jederzeit ändern oder neu anlegen. Auf dem Monitor werden Impf- und Zusatzkalender dargestellt. Möglich sind: Impfkalender für Impfungen im Säuglings- und Kindesalter sowie Zusatzkalender für Impfungen bei Jugendlichen und Erwachsenen. Impfstoff, Chargennummer, Impfreaktion, Notiz, Ziffern und Diagnosen werden ins Krankenblatt zurückgeschrieben. Das Programm zeigt die Risikofaktoren des Patienten an. Enthalten ist auch eine Impfstoffverwaltung. WZ
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