ArchivDeutsches Ärzteblatt46/1996Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten

POLITIK: Nachrichten - Aus Bund und Ländern

Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten

Dtsch Arztebl 1996; 93(46): A-2993 / B-2553 / C-2365

Glöser, Sabine

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LNSLNS NORDERSTEDT. Die Rudolf-Schülke-Stiftung hat an die Entscheidungsträger in Politik und Medizin appelliert, umfassende Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten einzuleiten. In fast allen Bundesländern bestehe ein Mangel an Instituten und Medizinaluntersuchungsstellen, die den heutigen Anforderungen entsprächen. Die wissenschaftlichen Fachgesellschaften und ärztlichen Berufsverbände für das Gebiet der Infektionskrankheiten haben daher in einer Denkschrift Vorschläge zu Präventionsstrategien erarbeitet und den Wiederaufbau des öffentlichen Gesundheitswesens in Deutschland gefordert. Infektionskrankheiten nähmen weltweit dramatisch zu und seien eine der gefährlichsten Bedrohungen der Menschheit, heißt es in einer Stellungnahme. Neue Infektionskrankheiten wie AIDS oder Hepatitis, eine Zunahme des Reiseverkehrs, Impflücken in den Industrienationen sowie zunehmende Antibiotikaresistenzen seien dafür verantwortlich. SG
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