ArchivDeutsches Ärzteblatt PP10/2003Der Tod im Bilderbuch: Tut sterben weh?

FEUILLETON

Der Tod im Bilderbuch: Tut sterben weh?

PP 2, Ausgabe Oktober 2003, Seite 478

Cramer, Barbara

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LNSLNS Bilderbücher über Sterben und Tod ermöglichen Kindern eine behutsame Annäherung an ein unvorstellbares Thema.
Ein Engel hält den gelöst lächelnden Opa beschützend fest. Aus: Bauer J: Opas Engel. Carlsen Verlag, Hamburg
Ein Engel hält den gelöst lächelnden Opa beschützend fest. Aus: Bauer J: Opas Engel. Carlsen Verlag, Hamburg

Muss man denn immer sterben, wenn man krank wird? Ist sterben wie einschlafen? Wie ist es im Himmel?“ Wie kann ich ehrlich und verständlich diese Fragen der Kinder beantworten? Welche neutrale, allgemein verständliche Formulierung nehme ich für das sprachlich und bildlich unfassbare Todesgeschehen, ohne noch mehr Verwirrung aufkommen zu lassen? Wie ermuntere ich das Kind, ohne Scheu von seinen eigenen Vorstellungen über Sterben und Tod zu sprechen? Welche Worte und Bilder helfen dem Kind, vertrauensvoll im Bewusstsein des unberechenbaren Todes zu leben?
Vor allem in den letzten zehn Jahren sind erstaunlich viele problembewusste Bilderbücher erschienen, bei denen Sterben und Tod nicht ein Thema neben vielen anderen, sondern das zentrale ist. 69 Bilderbücher wurden gefunden, in denen das Thema auf verschiedene Weise behandelt wird. In acht von diesen Büchern ist das Lebensende nur zu erahnen – hier fehlen die Wörter Sterben und Tod. Wie bei einem projektiven Verfahren bleibt es dem Kind überlassen, zu einem vorliegenden Bild eigene Gedankenverbindungen und Vorstellungen zu äußern. In dem Bilderbuch „Opas Engel“ (1) hält ein Engel den gelöst lächelnden Großvater beschützend fest (Abbildung 1). Hierzu heißt es im Text: „Großvater wurde müde und schloss die Augen“. Auf der nächsten Seite erkennt man das Schild Hospiz an dem Haus, das der Engel verlässt. Die meisten der zufällig ausgewählten Bilderbücher werden für Kinder ab fünf Jahren empfohlen, einige wenige ab vier Jahren. Viele sind auch für ältere Menschen und für Gesprächskreise gedacht.
Bilderbücher können den Einstieg in ein Gespräch über Sterben und Tod erleichtern (6). Sie ermöglichen eine andere als nur erklärende Herangehensweise an den Tod: Leben und Tod werden konkret und anschaulich bearbeitet. Das gemeinsame Betrachten der Bilder regt zum Erzählen an und kann helfen, die Redehemmung oder Sprachlosigkeit zu durchbrechen, die häufig bei Fragen zu Sterben und Tod eintritt.
Symbolträchtige Bilder, fantasievolle Sprache
In „Leb wohl, lieber Dachs“ von Susan Varley wird Tod verstanden als Befreiung von den Gebrechlichkeiten des Lebens. Erschienen im Annette Betz Verlag im Verlag Carl Ueberreuther,Wien – München.
In „Leb wohl, lieber Dachs“ von Susan Varley wird Tod verstanden als Befreiung von den Gebrechlichkeiten des Lebens. Erschienen im Annette Betz Verlag im Verlag Carl Ueberreuther,Wien – München.
In den Bilderbüchern spiegelt sich die Erlebnis- und Denkwelt der Kinder wider. Sie liefern symbolträchtige Bilder und eine fantasievolle Sprache für das nicht fassbare Lebensende. In der bildhaften Sprache des Bilderbuchs „Leb wohl, lieber Dachs“ (Abbildung 2) wird Tod verstanden als Befreiung von den Gebrechlichkeiten des Lebens (8). Im Tod ist nichts Beängstigendes. In einem Traum erlebt der Dachs ein schönes Bild vom Sterben. Für ihn bedeutet Sterben, dass er seinen Körper zurücklässt und durch den „langen Tunnel“ geht. „Er fühlte sich frei. Es war, als wäre er aus seinem Körper herausgefallen.“ Sterben wird in Bilderbüchern häufig umschrieben mit schlafen, zum Beispiel: „nur, dass man nicht mehr aufwacht“ oder „die Augen schließen“. Es ist verständlich, dass Kinder im Wirrwar der beängstigenden unverständlichen Wörter Angst vor dem abendlichen Einschlafen entwickeln. Nötig wäre eine neutrale, allgemein verständliche Formulierung für das Todesgeschehen, um nicht noch mehr Verwirrung zu stiften (5).
Die Situationen sind aus dem Leben gegriffen, wie zum Beispiel der plötzliche Herztod des Großvaters, der Autounfall der Schwester, die Krebserkrankung der Mutter. Real dargestellt werden auch die Geschehnisse nach dem Sterben, wie der Abschied in der Leichenhalle oder das Auswählen der Blumen für die Beerdigung. Die meisten Bilderbücher drücken das schmerzliche und verzweifelte Empfinden der Kinder aus. In der Trauer hilft es dem Kind, Sprache und Bilder für eigenes Erleben wieder zu finden und auch Wege, die weiterführen. Diese Lösungswege haben modellartigen Charakter. Hilfreich für die therapeutische Arbeit sind die erzählten und auch bildlich dargestellten Trostelemente und die praktischen Hilfestellungen. Tröstend wirken in allen Bilderbüchern die Erinnerungen.
Das Buch „Die Blumen der Engel“ handelt vom Unfalltod eines Mädchens, den fassungslosen Empfindungen des Vaters und des zurückgebliebenen Geschwisterkindes. Modellartig als Übergangsobjekt hilft das sichtbare Festhalten an einem geliebten Gegenstand der Schwester, hier einer Puppe und einer Engelsfigur, um so weiterhin eine Verbindung zur toten Schwester zu haben. Wie in den meisten Büchern findet das verlassene Kind Trost vor allem in emotioneller und körperlicher Geborgenheit bei den Eltern (2). Wer noch nicht lesen kann und nur die Bilder anschaut, erfährt auch ohne Worte etwas Erschreckendes angesichts des Todes, von der tröstenden Wärme, von liebevollen Menschen, vom Weiterleben der Natur. Die Farben verdeutlichen die innerpsychischen Vorgänge: die Lebensfreude und Hoffnung in leuchtenden, hellen Tönen, die Todesahnung in grauschwarz. Die überwältigende, nicht fassbare Erfahrung von Abschied, Trennung und Tod verschlägt uns die Sprache. Ausdrucksformen, wie die kleinen versteckten Bilder, die symbolisch ein Gefühl ausdrücken, werden bedeutsam.
Erste Hinführung zu dem Thema
Ein Bilderbuch zum Thema Sterben und Tod kann in der therapeutischen Praxis zum Beispiel ohne direkten Anlass als erste Hinführung zu dem Thema eingesetzt werden; oder auch begleitend bei einer direkten Konfrontation mit Tod oder zur nachträglichen Aufarbeitung. Die Voraussetzung für eine ruhige Annäherung des Kindes an den Tod über das Bilderbuch liegt in der gefassten Haltung des begleitenden Erwachsenen, in seiner Gewissheit, Hoffnung und Ruhe, aber auch in seinem Wissen um die Entwicklung der kindlichen Todesvorstellung.
Die Vorstellung vom Tod ist bei jedem Kind anders. Jedes Kind macht seine eigene persönliche Entwicklung durch, auch wenn sie nicht unabhängig vom Alter ist. In den verschiedenen Phasen kann es Überlappungen geben, auch regressive Wiederholungen sind möglich. Die Übergänge von einer Entwicklungsphase zur nächsten können fließend und auch abrupt sein. Möglicherweise treffen nur einige Verhaltensweisen einer beschriebenen Phase auf ein Kind zu.
Todesvorstellung abhängig von kognitiver Entwicklung
Bei der individuellen Entwicklung der kindlichen Todesvorstellung sind viele Aspekte bedeutsam. Wie alt ist das Kind? Wer ist gestorben? Wie ist die erlebte Nähe zum Tod? Wie ist das Verhalten, die erlebte Stimmung der Eltern, der Lehrer, der Freunde bei der ersten Begegnung des Kindes mit dem Tod? Es gibt einige kognitive Entwicklungsprozesse, die eine Todesvorstellung erst ermöglichen. So sollte die Objekt-/
Personenpermanenz gegeben sein, das heißt, das Kind sollte ein gefestigtes inneres Bild von einem Gegenstand oder einer Person haben und diese sich in Abwesenheit vorstellen können. Auch ist das Zeitverständnis bedeutsam (6).
Meist werden folgende Altersstufen unterschieden (4): Bis zum Alter von fünf Jahren wird der Tod nur als ein vorübergehender Zustand des Schlafens oder Wegseins, des Verreistseins vorgestellt. Erklärungen oder Informationen helfen hier wenig. Das Kind spürt das intensive Bedürfnis nach Nähe zu dem vermissten Wesen, und dieses Gefühl ist beherrschend für sein Empfinden. So ist zu verstehen, wenn ein Kind nach der Beerdigung, die es selber miterlebt hat, am nächsten Tag den toten Großvater wieder ausgraben will. Das Kind hat nicht verstanden, dass das Verschwinden des Großvaters eine Endgültigkeit hat und nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
Einige Kinder dieser Altersgruppe versuchen, Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Tod zu machen. Sie zerdrücken eine Fliege und wollen herausfinden, ob sich das Tier noch bewegt. Man kann auch bei Kindern dieses Alters eine relativ unbekümmerte Haltung angesichts des Todes feststellen, weil die Unterscheidung von tot und lebendig noch nicht gemacht werden kann.
Fünf- bis Neunjährige erkennen zunehmend, dass der Tod endgültig und angsterregend ist. Diese Zeit ist eine Phase des Übergangs zwischen dem Erleben von vorübergehender und endgültiger Abwesenheit des Toten. Der Gedanke, dass der Leib zerfällt, ist für diese Kinder schwer vorstellbar beziehungsweise unerträglich. Aus dem Grund entwickeln die meisten Kinder dieses Alters Allmachts- oder Wunschfantasien. Sie glauben an eine Unsterblichkeit. Der Tod wird personifiziert, so sprechen die Kinder vom Teufelchen, dem Höllenfürsten, dem Gerippe oder dem Engel. Es entwickelt sich ein Interesse für Sterbevorgänge, für Leichen, Totenwagen, Friedhöfe, auch für Katastrophen.
Von den über Neunjährigen wird der Tod bei unterstützender Entwicklung im Laufe der Zeit als allgemeingültig und unabwendbar akzeptiert. Es entwickeln sich zunehmend Vorstellungen von dem, was nach dem Tod sein wird. Hier zeigen sich häufig religiöse Einflüsse. Später erst lernen die heranwachsenden Kinder, dass der Tod alle Menschen betrifft, auch sie selbst.
In Bilderbüchern über Sterben und Tod findet man Worte und Bilder für eine behutsame Annäherung an einen Tod, der zur Lebensordnung gehört. Nicht nur Kinder können hier trostreiche praktische Hilfe finden, um Angst und Schmerz auszuhalten und zu verarbeiten.


Literatur
1. Bauer J: Opas Engel. Hamburg: Carlsen Verlag 2001.
2. Bowlby J: Das Glück und die Trauer. Stuttgart: Klett-Cotta 1979.
3. Brocher T: Wenn Kinder trauern. Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag 1985.
4. Cramer B: Der Tod im Bilderbuch. Ist sterben wie einschlafen? Friedhof und Denkmal 2003; 2: 3–33.
5. Leist M: Kinder begegnen dem Tod. Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus 1980.
6. Plieth M: Kind und Tod. Neukirchen Vluyn: Neukirchener Verlag 2002.
7. Treiber J: Die Blumen der Engel. Illustriert von Blazejovsky M. Wien, München: Annette Betz Verlag im Verlag Carl Ueberreuter 2001.
8. Varley S: Leb wohl, lieber Dachs. Wien, München: Annette Betz Verlag im Verlag Carl Ueberreuter 1996.

Ein ausführliches Literaturverzeichnis ist im Internet unter www.aerzteblatt.de/pp/lit1003 abrufbar.

Barbara Cramer, Dipl.-Psych.
Am Ritterskamp 52, 40489 Düsseldorf
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Becker A: Ich will etwas vom Tod wissen. Ravensburg: Ravensburger Buchverlag 1987.*
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Beuscher A: Über den großen Fluss. Bilder von Haas C. Düsseldorf: Sauerländer 2002.
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Lindgren A: Der Drache mit den roten Augen. Bilder von Wikland I. Hamburg: Oetinger 1986.
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McCardie A: Mach’s gut, kleiner Frosch. Bilder von Crossland C. Mödling-Wien: Verlag St. Gabriel 1997.
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Nilsson U: Adieu, Herr Muffin. Bilder von Tidholm A-C. Frankfurt am Main: Moritz 2003.
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Ringtved G: Warum lieber Tod...? Bilder von Pardi C. Bremen: Rößler Verlag 2002.
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Schindler R: Pele und das neue Leben. Bilder von Heyduck-Huth H. Lahr: Verlag Ernst Kaufmann 1999.
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Schneider A: Leb wohl, Chaja! Illustriert von Dusíková. M. Gossau-Zürich, Hamburg, Salzburg: Nord-Süd Verlag 1997.
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Sommer-Bodenburg A: Julia bei den Lebenslichtern. Bilder von The Tjong Khing. München: Bertelsmann 1989.
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Stalfeldt P: Und was kommt dann? Das Kinderbuch vom Tod. Frankfurt am Main: Moritz Verlag 2000.
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Staring J: Was kann Lukas trösten? Bilder von Dematons C. Fotos von Kempermann M. Giessen, Basel: Brunnen 2002.
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Stark U: Meine Schwester ist ein Engel. Illustriert von Höglund A. Hamburg: Carlsen Hamburg 1997.
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Tejima K: Schwanenwinter. Frankfurt am Main: Moritz Verlag 1996.
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Thompson C: Wenn Sally fliegt. Ravensburger Buchverlag. Otto Mayer 2001.
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Thompson C: Auf der Suche nach Atlantis. Oldenburg: Lappan 1995.*
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Tidholm T: Die Reise nach Ugri-La-Brek. Bilder von Tidholm A. Weinheim, Basel: Beltz Verlag 1990.*
60.
Vainio P: Die Schneegans. Gossau, Zürich, Hamburg: Nord-Süd Verlag 1993.
62.
Velthuijs M: > Was ist das? < fragt der Frosch. Aarau, Frankfurt am Main, Salzburg: Verlag Sauerländer 1998.
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Voß E: Schaut Oma aus dem Himmel zu? Bilder von Glöckler A. Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlagshaus 2001.
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Waechter FK: Der rote Wolf. Zürich: Diogenes Verlag 1998.
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Westere B: Seinen Opa wird Jan nie vergessen. Bilder von van Straaten H. Odenburg: Lappan 2001.
66.
Wild, M: Das Licht in den Blättern. Bilder von Brooks R. Frankfurt am Main: Moritz Verlag 1997.
67.
Wildsmith B: Der Kirschbaum blüht wieder. Stuttgart: Verlag Freies Geistesleben 1992.
68.
Wilkon J: Frau Drosselmann. Zürich: bohem press 2002.
69.
Wolf W: Indianerjunge, kleiner Mond. Bilder von Duroussy N. Gossau-Zürich, Hamburg: Nord-Süd Verlag 1992.
 1. Alex M, Alex B: Großvater und ich und die traurige Geschichte mit dem kleinen Kätzchen. Basel, Gießen: Brunnen Verlag 2000.
 2. Barth FK: Himbeermarmelade. Bilder von Wünsch D. Wuppertal: Peter Hammer Verlag 2003.
 4. Becker A: Ich will etwas vom Tod wissen. Ravensburg: Ravensburger Buchverlag 1987.*
 5. Becker A: Roberts alter Freund. Bilder von Mocka S. Ravensburg: Ravensburger Buchverlag 1994.*
 6. Beuscher A: Über den großen Fluss. Bilder von Haas C. Düsseldorf: Sauerländer 2002.
 7. Broere R: Opa kommt nicht wieder. Bilder von De Bode A. Hamburg: Ellermann 1999.
 8. Brunhoff de J: Die Geschichte von Babar, dem kleinen Elefanten. Berlin, München: Diogenes 1976.
 9. Burningham J: Großpapa. Aarau, Frankfurt am Main, Salzburg: Sauerländer 1998.*
10. Burningham, John. Wolkenland. Aarau, Frankfurt am Main, Salzburg: Sauerländer 1997.*
11. Coerr E: Sadako Illustriert von Young E. Berlin, München: Altberliner 1995.
12. Cole B: Fall um. Aarau, Frankfurt am Main, Salzburg: Sauerländer 1997.
13. Cratzius B: Das Bärenkind. Bilder von Blancke U. Lüneburg: Findling Buchverlag o. J.*
14. Davids B: Eines Morgens war alles ganz anders. Illustriert von Münzer G. Freiburg im Breisgau: Lambertus-Verlag 2000.
15. Deru-Renard B: Ein kleiner König weint doch nicht. Illustriert von Edith. Frankfurt am Main: Moritz Verlag 2002.
16. Doray M: Wenn ich an meine Oma denk... Wien: Picus Verlag 2003.
17. Dros I: Das O von Opa. Illustriert von Geelen H. Köln: Gertraud Middelhauve Verlag 1992.
18. Egger B: Marianne denkt an ihre Großmutter. Illustriert von Jucker S. Zürich, Recklinghausen, Wien, Paris: bohem press 1986.*
19. Ellermann H: Der rote Faden. Oldenburg: Lappan 1994.
20. Ende M: Ophelias Schattentheater. Bilder von Hechelmann F. Stuttgart, Wien, Bern: Thienemann 1988.
21. Fietzek P: Eine Sonne für Oma. Illu-strationen von Plankenberg A. Freiburg, Basel, Wien: Herder 1995.*
22. Fried A: Hat Opa einen Anzug an? Illustriert von Gleich J. München, Wien: Carl Hanser Verlag 1997.
23. Geelen H: Hermann das Kind und die Dinge. Köln: Gertraud Middelhauve Verlag 1993.*
24. Ghazinoor G: Die kleine Schnecke. Horlemann 1993.*
25. Godfrey J: Opas Kirschbaum. Illustriert von Cope J. Wuppertal, Kassel: Oncken Verlag 1996.*
26. Gray N: Der kleine Bär und sein Opa. Illustriert von Cabban V. Rheinfelden: OZ Verlag 2000.
27. Hagen H: Still, ich denke an das Huhn. Mit Bildern von Geelen H. München: Gertraud Middelhauve 1996.*
28. Halstead B: Flugfinger, ein fliegender Saurier. Illustriert von Halstead J. München Tessloff 1985.*
29. Harranth W: Mein Opa ist alt, und ich hab ihn sehr lieb. Bilder von Oppermann-Dimow Wien, München: Jungbrunnen 1997.
30. Henderson K: Mitten in der Nacht. Bilder von Eachus J. Aarau: Sauerländer 1993.
31. Herbold M: Papi, wir vergessen dich nicht. Gossau-Zürich, Hamburg: Nord-Süd Verlag 2002.
32. Hermann I: Du wirst immer bei mir sein. Bilder von Solé-Vendrell C. Düsseldorf: Patmos 1999.
33. Heymans A: Die Prinzessin vom Gemüsegarten. Illustrationen von Heymans M. Aarau, Frankfurt am Main, Salzburg: Sauerländer 1993.*
34. Hoffmann H: Der Struwwelpeter. Bad Aibling: Siebert Verlag o. J.
35. Hübner F, Höcker K: Großmutter. Gossau-Zürich, Hamburg, Salzburg: Neugebauer 1997.
36. Kaldhol M: Abschied von Rune. Bilder von Øyen W. München: Ellermann Verlag 1987.
37. Kirchberg U: Trost für Miriam. München: Ellermann 1997.
38. Kottig-Busche I: Mama Luftballon. Bilder von Busche J. Dortmund: mamamau-Verlag. 1999.
39. Krenzer Rolf. Mach’s gut, kleiner Freund. Bilder von Rarisch I. Lippstadt: Musikverlag Ute Horn 2001.
40. Lindgren A: Der Drache mit den roten Augen. Bilder von Wikland I. Hamburg: Oetinger 1986.
41. McCardie A: Mach’s gut, kleiner Frosch. Bilder von Crossland C. Mödling-Wien: Verlag St. Gabriel 1997.
42. Nilsson U: Adieu, Herr Muffin. Bilder von Tidholm A-C. Frankfurt am Main: Moritz 2003.
43. Olbrich H: Abschied von Tante Sofia. Bilder von Leson A. Lahr: Ernst Kaufmann 1998.
44. Recheis K: Kleine Schwarzpfote. Bilder von Sormann C. Wien: Gabriel Verlag 1999.*
45. Ringtved G: Warum lieber Tod...? Bilder von Pardi C. Bremen: Rößler Verlag 2002.
46. Rogge JU: Ein Wolkenlied für Omama. Bilder von Port M. Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch 1998.
47. Saalfran H: Abschied von der kleinen Raupe. Bilder von Goede E. Würzburg: Echter Verlag 1998.
48. Simmonds P: Fred. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Verlag 1987.
49. Schindler R: Pele und das neue Leben. Bilder von Heyduck-Huth H. Lahr: Verlag Ernst Kaufmann 1999.
50. Schneider A: Leb wohl, Chaja! Illustriert von Dusíková. M. Gossau-Zürich, Hamburg, Salzburg: Nord-Süd Verlag 1997.
51. Sommer-Bodenburg A: Julia bei den Lebenslichtern. Bilder von The Tjong Khing. München: Bertelsmann 1989.
52. Stalfeldt P: Und was kommt dann? Das Kinderbuch vom Tod. Frankfurt am Main: Moritz Verlag 2000.
53. Staring J: Was kann Lukas trösten? Bilder von Dematons C. Fotos von Kempermann M. Giessen, Basel: Brunnen 2002.
54. Stark U: Meine Schwester ist ein Engel. Illustriert von Höglund A. Hamburg: Carlsen Hamburg 1997.
55. Tejima K: Schwanenwinter. Frankfurt am Main: Moritz Verlag 1996.
56. Thompson C: Wenn Sally fliegt. Ravensburger Buchverlag. Otto Mayer 2001.
57. Thompson C: Auf der Suche nach Atlantis. Oldenburg: Lappan 1995.*
58. Tidholm T: Die Reise nach Ugri-La-Brek. Bilder von Tidholm A. Weinheim, Basel: Beltz Verlag 1990.*
60. Vainio P: Die Schneegans. Gossau, Zürich, Hamburg: Nord-Süd Verlag 1993.
62. Velthuijs M: > Was ist das? < fragt der Frosch. Aarau, Frankfurt am Main, Salzburg: Verlag Sauerländer 1998.
63. Voß E: Schaut Oma aus dem Himmel zu? Bilder von Glöckler A. Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlagshaus 2001.
64. Waechter FK: Der rote Wolf. Zürich: Diogenes Verlag 1998.
65. Westere B: Seinen Opa wird Jan nie vergessen. Bilder von van Straaten H. Odenburg: Lappan 2001.
66. Wild, M: Das Licht in den Blättern. Bilder von Brooks R. Frankfurt am Main: Moritz Verlag 1997.
67. Wildsmith B: Der Kirschbaum blüht wieder. Stuttgart: Verlag Freies Geistesleben 1992.
68. Wilkon J: Frau Drosselmann. Zürich: bohem press 2002.
69. Wolf W: Indianerjunge, kleiner Mond. Bilder von Duroussy N. Gossau-Zürich, Hamburg: Nord-Süd Verlag 1992.
*nur antiquarisch erhältlich

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