ArchivDeutsches Ärzteblatt41/2003Wissenschaftlicher Informationsaustausch: Auf dem Weg zur virtuellen Bibliothek

THEMEN DER ZEIT

Wissenschaftlicher Informationsaustausch: Auf dem Weg zur virtuellen Bibliothek

Dtsch Arztebl 2003; 100(41): A-2638 / B-2203 / C-2070

Krüger-Brand, Heike E.

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LNSLNS Bei der wissenschaftlichen Fachkommunikation macht das Internet den Printerzeugnissen zunehmend Konkurrenz.

Das wissenschaftliche Publikationswesen befindet sich in einer Dauerkrise. Ausgelöst und beschleunigt durch die globale Vernetzung und die Möglichkeiten des Electronic Publishing, kündigt sich ein radikaler Umbruch an, der sämtliche am Publikationsprozess beteiligten Akteure betrifft: Autoren/ Wissenschaftler, Verlage, Bibliotheken, Fachgesellschaften und Universitäten. Wissenschaftliche Fachzeitschriften, so genannte STM-(Science, Technology, Medicine-)Journale, bildeten und bilden die Grundlage für die wissenschaftliche Kommunikation. Statistisch gesehen verdoppelt sich die Menge wissenschaftlicher Publikationen alle zehn bis 16 Jahre (1). Diese Informationsflut, potenziert durch das Aufkommen des Internets, geht jedoch paradoxerweise einher mit einem Informationsmangel und einer Verschlechterung der Informationsversorgung, weil der Einzelne auf immer weniger Information direkt zugreifen kann. So beklagen Wissenschaftler seit langem, dass der freie, öffentliche Austausch von Gedanken in der Forschung zunehmend behindert wird.
Weltweit arbeiten Initiativen an einer Lösung der wissenschaftlichen Informationskrise.
Weltweit arbeiten Initiativen an einer Lösung der wissenschaftlichen Informationskrise.
Preisspirale
Die Ursachen hierfür sind komplex: Die Kosten von wissenschaftlichen Büchern und Fachzeitschriften steigen seit Jahren. Je spezialisierter und angesehener Fachjournale sind, desto teurer sind sie in der Regel auch. Eine Studie der Deutschen Forschungsgemeinschaft ergab, dass sich die Preise von neun ausgewählten STM-Kernzeitschriften zwischen 1992 und 1999 mindestens verdreifacht haben (2). Die Universitätsbibliothek Regensburg gibt für den Zeitraum zwischen 1997 und 2001 für die Fächer Medizin und Biologie Preissteigerungen von knapp 84 Prozent beziehungsweise knapp 87 Prozent an (3). Die Konzentration im wissenschaftlichen Verlagswesen hat außerdem dazu geführt, dass einige wenige marktbeherrschende Verlage, wie Reed Elsevier, Wolters Kluwer und Wiley, ihre monopolistische Preispolitik auch auf die digitalen Medien übertragen können (4).
Dagegen stagnieren oder schrumpfen die Budgets der Bibliotheken seit Jahren. So verringert sich das Bestellvolumen deutscher Bibliotheken seit etwa zehn Jahren jährlich um circa zehn Prozent. Deshalb können sich viele Bibliotheken – die Hauptabnehmer der Fachzeitschriften – diese nicht mehr leisten. Sie bestellen verstärkt Zeitschriften ab und kürzen ihre Buchetats (siehe „Bibliotheken: Not macht erfinderisch“). Die Verlage ihrerseits reagieren darauf mit teilweise drastischen Preiserhöhungen, was zu weiteren Abonnementkündigungen führt.
Die Frage, ob die mit öffentlichen Mitteln erstellten Forschungsarbeiten als „freies Gut“ jedem Bürger kostenfrei zugänglich sein sollten oder ob wissenschaftliche und technische Information als wirtschaftliches Gut oder Ware wie jede andere auch hergestellt, gehandelt und verkauft werden soll, ist in den USA seit langem heftig umstritten. Aber auch in Deutschland wird zunehmend kritisiert, dass die Herausgeber gleich doppelt von der öffentlichen Hand profitieren: „Einmal, indem die größtenteils vom Steuerzahler entlohnten Wissenschaftler ihnen gratis Forschungsergebnisse zur Veröffentlichung zur Verfügung stellen; und zum Zweiten, wenn die ebenfalls aus staatlichen Kassen unterstützten Bibliotheken die Informationen in Form von Abonnements ,zurückkaufen‘“, so der Kulturwissenschaftler Stefan Krempl (5).
Dennoch ist der Teufelskreis aus Preissteigerungen, Abonnementkündigungen und schlechterer Informationsversorgung der Forschung nicht leicht zu durchbrechen: „Bibliotheken und Verlage halten aus unterschiedlichen Gründen an der Printzeitschrift fest. Sie symbolisiert ein bekanntes und erfolgreiches Medium, das routinierte Abwicklung und gefestigte Absatzmodelle bietet. Bibliotheken scheuen die Archivierungsproblematik von elektronischen Zeitschriften, Verlage sehen sich einer nicht zu bändigenden Flut von selbst archivierten und nicht kontrollierbaren wissenschaftlichen Artikeln gegenüberstehen“, erläutert Michael Meier in seiner Studie „Returning Science to the Scientists“, die den Einfluss des E-Publishing auf den STM-Zeitschriftenmarkt untersucht (6). Hinzu kommt, dass für Autoren Veröffentlichungen in renommierten wissenschaftlichen Printzeitschriften im Hinblick auf Verbreitung, Karriereförderung („publish or perish“) und Prestige nach wie vor nicht ohne weiteres zu ersetzen sind.
Der herkömmliche Publikationsprozess im Printbereich durchläuft mehrere aufwendige Schritte: Nach der Verfassung der Manuskripte durch die Autoren und der daran anschließenden Begutachtung und Überarbeitung durch Gutachter/Autoren folgen die Aufbereitung und der Druck durch die Verleger und die Archivierung und Erschließung durch Archive und Bibliotheken. Das Ergebnis sind physisch greifbare, abgeschlossene, dauerhafte, öffentlich verfügbare, erschlossene und qualitätsgesicherte Produkte, die „die Verbreitung und Archivierung von wissenschaftlichen Erkenntnissen mit dem Anspruch auf Entdeckungspriorität und einem qualitativen Gütesiegel verbinden“. (Meier, 6)
Zeitverzug durch Peer Review
Problematisch ist die zeitliche Verzögerung, mit der die Forschungsgebnisse in den Printjournalen erscheinen. Ein Grund hierfür ist das aufwendige Peer-Review-Verfahren durch externe Experten, die sich auf dem Gebiet des Autors auskennen und – in der Regel unentgeltlich – die Manuskripte begutachten (Textkasten 1). Diese sind nicht nur durch die schiere Fülle der zur Veröffentlichung eingereichten Arbeiten zunehmend überfordert. Ein Kritikpunkt an dem Verfahren selbst ist die mangelnde Transparenz: So können Gutachter ihre Autorität dazu missbrauchen, abweichende beziehungsweise konkurrierende Forschungsansätze zu unterdrücken und gängige Lehrmeinungen tendenziell zu verstärken.
E-Journale – meinen viele Experten – können dem wachsenden Informationsbedarf Rechnung tragen, den Veröffentlichungsprozess beschleunigen und gleichzeitig als digitale, multimediale Medien neue Möglichkeiten eröffnen. Unterscheiden lassen sich bei elektronischen Zeitschriften Preprints (veröffentlichte Vorformen von Artikeln für Zeitschriften, meist ohne Qualitätskontrolle), ausschließlich elektronische Zeitschriften sowie parallel zur Printfassung erscheinende Online-Ausgaben.
Zu den Vorteilen elektronischer Medien gehören vor allem ihre Aktualität, der Wegfall der Umfangsbeschränkung, die Möglichkeit der Verlinkung und die einfache Verbreitungsmöglichkeit. Als Haupthindernis für den Durchbruch von E-Journals sehen Experten vor allem die mangelnde Qualitätskontrolle. Allgemein akzeptiert werden zurzeit vor allem elektronische Parallelausgaben von Printzeitschriften („Print-Klone“), die den Peer-Review-Prozess durchlaufen haben und in der Regel gegen Gebühr oder in Form eines Abonnements zugänglich sind. Diese lösen jedoch nicht das Problem der Zeitschriften- beziehungsweise Bibliothekenkrise und nutzen außerdem in der Regel nicht die multimedialen Möglichkeiten.
Auch hinsichtlich der Qualitätskontrolle bieten Online-Verfahren innovative Ansätze: So ermöglichen sie beispielsweise eine dynamische Online-Begutachtung, etwa in Form offener Kommentierungen, an der sich Autoren, Gutachter und Leser beteiligen können. Denkbar sind auch Kombinationen aus einem offenen, zeitlich befristeten Begutachtungsprozess per Internet und der parallel durchgeführten Bewertung durch bestellte Gutachter. Die Ergebnisse können vor einer endgültigen Veröffentlichung eingearbeitet werden, sodass die Manuskripte mehrstufige Begutachtungsverfahren durchlaufen, die für die Leser transparent sind (7).
Lösungsansätze
Grundlegende Forderung für eine Verbesserung der wissenschaftlichen Kommunikation ist der freie ungehinderte Zugang zu wissenschaftlichen Informationen in einem akzeptablen Zeitraum nach der Erstellung eines Forschungsbeitrags. Aus Protest gegen die Preispolitik der Verlage gab es bereits mehrere Initiativen und Projekte, die jedoch sämtlich noch keinen Durchbruch erzielen konnten. Beispiele hierfür, vorwiegend aus dem medizinischen Bereich (Textkasten 2):
- Die Public Library of Science (PLoS), eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in San Francisco (www.public
libraryofscience.org), fordert die freie Veröffentlichung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse und rief Ende 2000 die Wissenschaftler zu einem Boykott der Verlage auf, die Publikationen nicht innerhalb von sechs Monaten kostenfrei und ohne Zugangsbeschränkung zur Verfügung stellen. Die Aktion verlief jedoch wegen mangelnder Beteiligung renommierter Verlage und fehlender Alternativen für die beteiligten wissenschaftlichen Autoren zunächst im Sand. Allerdings hat die Initiative inzwischen aus einer Stiftung neun Millionen US-Dollar erhalten, um damit zwei kostenfrei zugängliche Online-Zeitschriften zu gründen: PLoS Biology (Start: zweite Hälfte 2003) und PLoS Medicine (Start: Mitte 2004). Zum PLoS-Modell gehört, dass sich die Autoren beziehungsweise deren Forschungsinstitute an den Publikationskosten beteiligen.
- Die Open Archives Initiative (OAI; www.openarchives.org) bemüht sich seit 1999 darum, einen technischen und organisatorischen Rahmen für die vernetzte wissenschaftliche Kommunikation zu definieren und „das Auffinden und den Zugriff auf einzelne Objekte in einem System der weltweit verteilten Datenhaltung zu organisieren“ (Meier, 6). Die Vision ist eine dezentrale virtuelle Bibliothek, die Forschungsarbeiten weltweit systematisch erfasst und über das Internet zugänglich macht. Voraussetzung hierfür ist, dass die dezentral abgelegten wissenschaftlichem Dokumente nach einem einheitlichen Standard mit Metadaten (wie Autor, Thema, Fachgebiet) versehen werden. Die OAI-Spezifikation dient dazu, diese Metadaten austauschbar zu machen, sodass eine Suche über die Einzelarchive auf Fachbereichs-, Hochschul- und Landesebene hinweg möglich wird und diese wie eine Gesamtdatenbank effizient durchsucht werden können. Die Deutsche Initiative für Netzwerkinformation hat alle Forschungseinrichtungen, Bibliotheken und Rechenzentren in Deutschland aufgerufen, die OAI-Spezifikation zu nutzen.
- Die 1998 von Bibliothekaren und Wissenschaftlern gegründete „Scholarly Publishing and Academic Resources Coalition“ (SPARC; www.arl.org/sparc) ist eine Initiative, die den Aufbau wissenschaftseigener Publikationsinfrastrukturen betreibt, um der Preispolitik der großen Verlage entgegenzuwirken. Sie produziert Peer-Review-Fachzeitschriften in Eigenregie, wobei die Wissenschaftler die Begutachtung der Veröffentlichungen selbst organisieren. Dem Verbund „SPARC Europe“ (www.sparceurope.org) gehören in Deutschland bislang die Universitätsbibliotheken Göttingen, Oldenburg, Münster, Bielefeld und die Bayerische Staatsbibliothek an.
- „German Academic Publishers“ (GAP; www.ubka.uni-karlsruhe.de/gap-c/index_de.html) ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Verbundprojekt der Universitäten Hamburg, Karlsruhe und Oldenburg, das eine organisatorische und technische Infrastruktur für das elektronische Publizieren im Wissenschaftsbereich entwickeln will. Als Alternative zu den marktbeherrschenden Großverlagen sollen Projektpartner, zum Beispiel Hochschulverlage, Forschungseinrichtungen, Fachgesellschaften, Verlage und Wissenschaftler, beim Aufbau von elektronischen Zeitschriften und beim Workflow für sonstige elektronische Publikationen unterstützt werden. GAP stellt dabei die elektronische Plattform zur Verfügung. Die qualitative Auswahl der Beiträge übernimmt ein hochschulübergreifendes Peer-Review-Verfahren.
- BioMed Central (www.pubmedcentral.nih.gov) bietet als unabhängiger Online-Publishing-Verlag Datenbanken und Zeitschriften aus den Bereichen Biologie und Medizin an. Die meisten Zeitschriften sind im Netz frei zugänglich, einige Dienste müssen kostenpflichtig abonniert werden. Wissenschaftler haben die Möglichkeit, dort ihre Forschungsergebnisse nach Durchlaufen eines offenen (online durchgeführten) Peer-Review-Verfahrens als wissenschaftliche Publikation gegen eine Bearbeitungsgebühr zu veröffentlichen. Diese entfällt, wenn die Institution des Autors Mitglied der Gesellschaft ist. Vorteile für die Autoren sind, dass sie das Copyright behalten und ihre Forschungsergebnisse auch auf der eigenen Homepage oder per E-Mail weiter verbreiten können. Sobald ein Artikel angenommen ist, wird er sofort veröffentlicht und in weitere Fachdatenbanken wie zum Beispiel PubMed aufgenommen.
Kürzlich gestartet: „German Medical Science“ (www.egms.de)
Kürzlich gestartet: „German Medical Science“ (www.egms.de)
- „German Medical Science“ (GMS; www.egms.de) ist ein interdisziplinäres, international ausgerichtetes elektronisches Publikationssystem für alle medizinischen Fachgebiete, das im Juli 2003 gestartet und frei verfügbar ist. Das ausschließlich online veröffentlichte Journal wird von den 141 in der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Fachgesellschaften zusammengeschlossenen Mitgliedsgesellschaften herausgegeben. Projektpartner sind das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information und die ZBMed, Köln. Das GMS veröffentlicht Original- und Übersichtsarbeiten, die ein Begutachtungsverfahren durchlaufen haben. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt soll dazu beitragen, dass Forschungsarbeiten schneller erscheinen, besser recherchierbar sind und einfacher zur Verfügung stehen. Gleichzeitig sollen die Volltexte kostenfrei zugänglich sein und die langfristige Archivierung und Zitierbarkeit gewährleistet werden. GMS soll auch die Vorteile, die das Internet bietet, stärker nutzen. Hierzu gehören zum Beispiel die Diskussion der wissenschaftlichen Arbeiten in Foren, der Zugriff zu Originaldaten über Hyperlinks und die Ermittlung der Häufigkeit der Zugriffe als Alternative zum „Impact-Faktor“.
Kostenpflichtiger Mehrwert
Das elektronische Publizieren steht immer noch am Anfang der Entwicklung. Es muss die multimedialen Chancen des Mediums stärker ausschöpfen und sich vor allem in qualitativer Hinsicht noch bewähren. Experten gehen davon aus, dass nach 2007 keine Printversionen von hoch spezialisierten Zeitschriften mehr erscheinen werden und Zeitschriftenartikel durch dynamische Informationsdokumente ersetzt werden. Die wissenschaftlichen Fachzeitschriften werden sich daher – zusätzlich zur Wahrnehmung der Qualitätskontrolle – verstärkt um „redaktionellen Mehrwert“ und verlegerische Serviceleistungen bemühen müssen, um künftig weiter bestehen zu können. Für diesen Mehrwert, beispielsweise Alert-Dienste, Editorials, Reviews, Hintergrundartikel, Literaturtipps und Diskussionsforen, werden die Nutzer künftig auch zahlen. Gleichzeitig zeichnet sich der Trend ab, dass die wissenschaftlichen Originalarbeiten selbst – wenn auch erst nach Ablauf bestimmter Fristen – zunehmend kostenfrei zugänglich sein werden.

zZitierweise dieses Beitrags:
Dtsch Arztebl 2003; 100: A 2638–2641 [Heft 41]


Literatur/Links
1. Grötschel M: Neue Produkte für die digitale Bibliothek: die Rolle der Wissenschaften. Technical Report TR 96-05. Online: www.imn.htwk-leipzig.de/~bastian/unendl/groetsch.txt
2. Rauner M: Wissenschaft im Cyberspace: Das Internet als Alternative für Fachzeitschriften. NZZ 2. August 2002, online verfügbar unter www.nzz.ch/2002/08/ 02/em/page-article88LHN.html
3. Pressemitteilung vom Deutschen Bibliotheksverband e.V., 24. 09. 2002; www.bibliotheksverband.de/dbv/ pressemitteilungen/24092002pst.html
4. Sietmann R: Ein Netz im Netz der Netze. Wissenschaftlicher Informationsaustausch im Zeitalter des Internet. c`t 2002, Heft 18, 80–82
5. Krempl S: E-Publish or Perish. Der vernetzte Weg zur „Freien Wissenschaft“. c’t 2002, Heft 18, 84–86
6. Meier M: Returning Science to the Scientists. Der Umbruch im STM-Zeitschriftenmarkt unter Einfluss des Electronic Publishing.München: Peniope 2002
7. Nentwich M: Cyberscience: Die Zukunft der Wissenschaft im Zeitalter der Informations- und Kommunikationstechnologien. MPIfG Working Paper 99/6, Mai 1999. www.bmbwk.gv.at/extern/cyberscience/index.htm

Anschrift der Verfasserin:
Heike E. Krüger-Brand
Ottostraße 12
50859 Köln
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